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Islamisten-Imam behauptet: Selbstbefriedigung führt zur Schwangerschaft - der Hand!

Wer masturbiert, muss sich am Tag des Jüngsten Gerichts vor seiner Hand verantworten. Denn das Glied wird durch Selbstbefriedigung schwanger - das behauptet ernsthaft ein islamistischer Prediger.

Prediger Mücahid Han weiß, was Männerhände anrichten können

Prediger Mücahid Han weiß, was Männerhände anrichten können

Tuberkulose, Lepra, Krebs, Blindheit, Geisteskrankheiten, Akne und letztlich: Verschwendung der begrenzten Spermienzahl – der Masturbation wird seit Jahrhunderten unterstellt, Ursache für zahllose Leiden zu sein. Natürlich ist nichts davon wahr, aber ein selbsternannter Imam aus der Türkei hebt die Mythen über Selbstbefriedigung nun auf ein ganz neues, noch absurderes Niveau. Nach Ansicht von Mücahid Han, der auf dem Islamistensender Ehli-Sünnet TV eine Art Ratgebersendung macht, führt Onanie zur Schwangerschaft der Hand.

Widersteht Satans Versuchungen!

Ja, genau, zur Schwangerschaft der Hand. Was genau passiert, erklärt der Hobbyimam wie folgt: Durch die Selbstbefriedigung, die Han "Verlobung" nennt, werde die Hand "vergewaltigt". Am Tag des Jüngsten Gerichts, also nach dem Tod des Mannes, werde das geschundene Glied, nun geschwängert durch die Tat oder Taten, vor seinen Schänder treten und ihn dafür zur Rechenschaft ziehen. Daher gelte es, den "Verlockungen des Satans" auf jeden Fall zu widerstehen, so der Prediger, damit die Hand "keine Ansprüche" einfordere.

Nun wird Masturbation bei vielen christlichen und jüdischen Fundamentalisten als Sünde oder zumindest als unmoralisch oder unrein gegeißelt, da steht der Islam nicht alleine da. Was die meisten Menschen aber nicht davon abhält, sich regelmäßig der Autoerotik hinzugeben. Und vor allem: sich über die Auslassungen des Islamisten-Imams lustig zu machen. Ein Twitter-User etwa schrieb: "Meine Hand kann gar nicht schwanger werden, weil ich beim masturbieren immer ein Kondom benutze."

Dieser Spötter verwendet sogar gleich fünf Gummis, um ganz sicher zu gehen, und ...

... stellt die naheliegende Frage, wie viele Kinder so eine Hand denn wohl kriegen werde

Dieser Nutzer sorgt sich um sein Wohlergehen, weil seine Hände beim Duschen am ganzen Körper war

Und dann ist da natürlich noch die Sache mit dem anderen Geschlecht ...

Niels Kruse
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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