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Öffentlichkeitsfahndung: Hamburger Polizei startet vierte Fahndungswelle nach G20-Krawallen

Mit 53 veröffentlichten Fotos hat die Hamburger Polizei die vierte Fahndungswelle nach den G20-Krawallen eingeleitet. Die Suche soll auch im nächsten Jahr mit Hochdruck vorangehen. 

G20-Krawalle in Hamburg

Krawalle in Hamburg während des G20-Gipfels im vergangenen Jahr

DPA

Die Polizei in Hamburg hat eine vierte Fahndungswelle zu den G20-Krawallen im Jahr 2017 gestartet. Am Donnerstag veröffentlichten die Ermittler die Fotos von 53 Menschen. Diese sollen bei den Ausschreitungen während des Treffens in der Hansestadt Straftaten "von erheblicher Bedeutung" begangen haben. Bisher sei es nicht möglich gewesen, die Verdächtigen mit anderen Mitteln zu identifizieren.    

Fotos der G20-Täter in den sozialen Netzwerken

Vor der Veröffentlichung der Fotos unter anderem in den sozialen Netzwerken, erwirkte die Staatsanwaltschaft entsprechende Beschlüsse des zuständigen Hamburger Amtsgerichts. Die Suche steht im Zusammenhang mit den Ausschreitungen und Plünderungen während des Gipfels. Vorherige Fahndungswellen führten zur Identifizierung einer Reihe von Tatverdächtigen. 

Rund 3500 Ermittlungsverfahren werden nach Angaben vom Donnerstagmorgen im Zusammenhang mit den G20-Geschehnissen derzeit geführt - darunter 780 Verfahren gegen etwa 880 namentlich bekannte Tatverdächtige. Auch zukünftig sollen die Untersuchungen weitergehen. "Die G20-Straftäter dürfen sich nach wie vor nicht sicher fühlen. Wir werden die Ermittlungen mit Hochdruck auch im Jahr 2019 fortsetzen", sagte Pressesprecher Timo Zill.

G20-Gipfel in Hamburg: Randalierer und Polizei
sve / DPA / AFP
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?