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Heroischer Vierbeiner: Kleiner Hund vertreibt Bären und rettet Jungen

Ein Fünfjähriger ist in Japan nur knapp einem schrecklichen Schicksal entgangen - ein Bär hatte sich bei einem Ausflug auf ihn gestürzt. "Mego", ein kleiner Hund, schlug den Angreifer in die Flucht.

Asiatische Schwarzbären leben auch in der japanischen Präfektur Akita, in der sich der Angriff ereignet hat

Asiatische Schwarzbären leben auch in der japanischen Präfektur Akita, in der sich der Angriff ereignet hat

Mit lautem Bellen hat ein kleiner Hund in Japan einen Bären in die Flucht geschlagen, der sich bereits auf einen fünfjährigen Jungen gestürzt hatte. Zu dem ungleichen Duell kam es bei einem Ausflug des Kinds mit seinem 80-jährigen Urgroßvater an einem Flussufer, wie Polizei und Medien berichteten.

Der Junge habe bei dem Angriff am Samstag in Odate rund 550 Kilometer nördlich von Tokio leichte Kratzwunden an Rücken und Hintern erlitten und sei nach einer kurzen Behandlungen wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Der etwa ein Meter große Bär habe vor dem "ungewöhnlich lauten" Gebell des Hündchens Reißaus genommen, sagte ein Polizeisprecher.

"Mego (Japanisch für süß) ist normalerweise ruhig und ängstlich", charakterisierte der Urgroßvater der Zeitung "Sports Hochi" die sechs Jahre alte Shiba-Inu-Hündin. Sie sei mit "Fleisch und anderen Leckereien" belohnt worden. Wilde Schwarzbären leben in vielen Teilen Japans, Braunbären sind hingegen auf die Insel Hokkaido im Norden beschränkt.

amt/AFP / AFP
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?