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Micky Beisenherz über die 69. Berlinale

M. Beisenherz: Sorry, ich bin privat hier

Bär jeder Vernunft – das war die Berlinale 2019

Es war die 69ste Berlinale, und gleich zu Beginn des Festivals waren alle mehr als dankbar, dass der Innenminister zur Feier des Tages nicht 69 Afghanen hat abschieben lassen. Eine Kolumne von Micky Beisenherz

Regisseur Nadav Lapid mit dem Goldenen Bären

Berlinale 2019

"Synonymes" gewinnt Goldenen Bär

Regisseur Nadav Lapid gewinnt mit "Synonyme" den Goldenen Bären auf der Berlinale 2019

Berlinale

"Synonyme" gewinnt Goldenen Bären - auch zwei deutsche Regisseurinnen geehrt

Regisseur Nadav Lapid nimmt den Goldenen Bären entgegen

Goldener Bär der Berlinale für "Synonyme" von Nadav Lapid

Berlinale

Filmfestival

Preise der Nebenjurys bei 69. Berlinale vergeben

Preise der Berlinale werden verliehen

Eisbär

Futtersuche in Siedlungen

Eisbären-Alarm: Gefährliche Gäste am Nordpolarmeer

Berlinale

Filmfestival

Berlinale-Wettbewerb: Top oder Flop?

Eisbär

Bären in Häusern und Büros

Eisbärenplage: Notstand auf russischer Insel ausgerufen

François Ozon

Festival

Berlinale startet mit Ozon und «Systemsprenger»

69. Berlinale - Jury

Filmfestival

Die sechsköpfige Jury der Berlinale

Kalte Heimat

Zwischen Birkenwäldern und Bären: Leben in der Abgeschiedenheit der sibirischen Taiga

Von Bettina Sengling
Ein Braunbär liegt vor einem dicken Ast und scheint in die Kamrea zu winken

North Carolina

Dreijähriger erzählt nach zwei Tagen im Wald, ein freundlicher Bär hätte ihn beschützt

Von Susanne Baller

Zweiter Weltkrieg

Wojtek – wie ein Bär zum Soldaten und zum polnischen Nationalhelden wurde

Schon bald war Wojtek größer als seine menschlichen Kameraden.

Zweiter Weltkrieg

Wojtek – der Bär, der gegen die Nazis kämpfte und als Held unsterblich wurde

Von Gernot Kramper
Bär (m.) besichtigt Digitalisierung

Digitalisierungsbeauftragte Bär will Datenschutz lockern

"Es bleibt in der Familie": Lola (Andrea Sawatzki, l.) und ihre Tochter Marie (Jennifer Ulrich) könnten unterschiedlicher kaum

Vorschau

TV-Tipps am Dienstag

Ein Grizzlybär wie dieser hier tötete die Mutter und ihr Kind in Kanada. Der Vater erschoss das Tier.

Kanada

Frau verbringt Mutterschutz in Waldhütte, sie und ihr Baby werden von Bär getötet

Begegnung auf Augenhöhe: ein Grizzlybär im Banff-Nationalpark

Aug in Aug mit dem Grizzly

Grizzlys, Gletscher und heiße Quellen: Wandern im Banff-Nationalpark

"Fake or No Fake"

Bär jagt Snowboarderin - oder doch nicht?

Von Florian Saul
Berlin is beautiful! Zum Tag der Deutschen Einheit hier ein paar Tipps, um in der Hauptstadt auf Entdeckungstour zu gehen

Berlin

Das hat die deutsche Hauptstadt zu bieten

Ein Grizzlybär

Alaska

Bärenfamilie zerfleischt 18-jährigen Minenarbeiter und wird erschossen

Bär verwüstet Familienwagen

North Carolina

Hoppla: Familie sperrt Bären versehentlich im Auto ein – und es wird noch besser

Bär, Schwein, Wolf und Co.

Zoff im Tierreich: Wenn zwei sich streiten ...

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.