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Video aus Hongkong: Geldtransporter verliert Geld - Passanten greifen zu

In Hongkong hat ein Geldtransporter auf offener Straße Geld im Wert von mehreren Millionen Euro verloren - sofort waren Passanten zur Stelle und sackten fast zwei Millionen davon ein.

Es war eine filmreife Szene: An Heiligabend hat ein Geldtransporter auf offener Straße in Hongkong Geldscheine im Wert von mehreren Millionen Euro verloren. Passanten und Autofahrer blieben stehen und begannen die Scheine aufzusammeln, wie ein Handyvideo zeigt, dass offenbar von einer Fußgängerbrücke aus aufgenommen wurde. Knapp zwei Millionen Euro rissen sich die Menschen in der kurzen Zeit unter den Nagel.

Erst die Polizei setzte dem illegalen Geldeinsammeln ein Ende, berichtet die Zeitung "South China Morning Post". Ein Problem mit den Türen des Transporters sei der Grund gewesen, drei Kisten mit den neuen Geldscheinen seien aus dem Wagen gefallen, ihr Inhalt über die Straße verstreut. Bei der Geldtransportfirma war der Verlust erst aufgefallen, als das Auto bereits weitere 14 Kilometer gefahren war.

Zeuge: "Wie unartige Schulkinder"

Die Zeitung berichtet, dass die Menschen zuerst ihren Augen nicht trauten und zögerten. Als dann aber der erste begonnen habe, Geld aufzusammeln, hätten andere schnell mitgemacht. "Sie sahen aus wie wie unartige Schulkinder, aber jeder wusste, dies ist eine einmalige Gelegenheit", schilderte ein Augenzeuge die Situation, "alle machten das gleiche Gesicht." Er habe eine "ganz gewöhnliche" Frau gesehen, die mit dem ganzen Arm voll gebündelter Banknoten verschwunden sei.

Bis jetzt haben mehrere Personen mehr als 300.000 Euro zurückgegeben. Allerdings würden immer noch 1,6 Millionen Euro fehlen. Die Polizei betont deshalb besonders eindringlich, dass es strafbar sei, dass Geld zu behalten.

tis
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.