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Iowa, USA: Dieser Hund wurde eingeschläfert - und überlebte die Todesspritze

Der kleine Rudolph war erst einige Monate alt, als er sterben sollte. Seine Familie gab ihn in ein Tierheim, das wegen Überfüllung Tiere einschläferte. Aber Rudolph gab nicht so schnell auf. 

Braune Knopfaugen, lackschwarzes Fell und zwei geknickte Ohren, die eigentlich schon nichts mehr hören sollten: Der Mischlingsrüde Rudolph aus Iowa, USA, hat in seinem jungen Leben schon einiges erlebt. Seine Familie brachte ihn in ein Tierheim, das aus Platzgründen keine Hunde mehr aufnehmen konnte. Wie in den USA und vielen anderen Ländern üblich, wurden daher einige Hunde ausgewählt, die eingeschläfert werden sollten - darunter auch Rudolph. Der zuständige Tierarzt verabreichte ihm eine Todesspritze und betrachtete die Arbeit als getan. Umso größer war seine Überraschung, als der junge Hund wenige Augenblicke später wieder erwachte. 

Rudolph soll nun ein neues Zuhause finden

Der Mann weigerte sich, Rudolph noch einmal einzuschläfern und vermittelte ihn in das Tierheim "Kings Harvest Pet Rescue", das damit wirbt, Tiere nicht einzuschläfern. Mit einem Facebook-Post erzählt das Heim seine Geschichte und sucht nun Menschen, die ihm ein neues Zuhause geben. "Wir haben ihn in unser Tierheim gebracht und hoffen, dass jemand ihn adoptiert und ihm eine zweite Chance gibt", heißt es darin. Vermutlich wird der neue Besitzer nicht allzu lange auf sich warten lassen; der Post wurde bis heute Mittag mehr als 2000 Mal geteilt und knapp 1000 Mal kommentiert.

 

Schmerzhafte Lektion: Mann tritt Hund – dann schlägt das Karma zurück
sve
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.