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Iowa, USA: Dieser Hund wurde eingeschläfert - und überlebte die Todesspritze

Der kleine Rudolph war erst einige Monate alt, als er sterben sollte. Seine Familie gab ihn in ein Tierheim, das wegen Überfüllung Tiere einschläferte. Aber Rudolph gab nicht so schnell auf. 

Braune Knopfaugen, lackschwarzes Fell und zwei geknickte Ohren, die eigentlich schon nichts mehr hören sollten: Der Mischlingsrüde Rudolph aus Iowa, USA, hat in seinem jungen Leben schon einiges erlebt. Seine Familie brachte ihn in ein Tierheim, das aus Platzgründen keine Hunde mehr aufnehmen konnte. Wie in den USA und vielen anderen Ländern üblich, wurden daher einige Hunde ausgewählt, die eingeschläfert werden sollten - darunter auch Rudolph. Der zuständige Tierarzt verabreichte ihm eine Todesspritze und betrachtete die Arbeit als getan. Umso größer war seine Überraschung, als der junge Hund wenige Augenblicke später wieder erwachte. 

Rudolph soll nun ein neues Zuhause finden

Der Mann weigerte sich, Rudolph noch einmal einzuschläfern und vermittelte ihn in das Tierheim "Kings Harvest Pet Rescue", das damit wirbt, Tiere nicht einzuschläfern. Mit einem Facebook-Post erzählt das Heim seine Geschichte und sucht nun Menschen, die ihm ein neues Zuhause geben. "Wir haben ihn in unser Tierheim gebracht und hoffen, dass jemand ihn adoptiert und ihm eine zweite Chance gibt", heißt es darin. Vermutlich wird der neue Besitzer nicht allzu lange auf sich warten lassen; der Post wurde bis heute Mittag mehr als 2000 Mal geteilt und knapp 1000 Mal kommentiert.

 

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sve