VG-Wort Pixel

Ausgebüxt Feuerwehr muss in Dortmund zwei Kängurus einfangen

Ein Bennett-Känguru blickt in die Kamera und legt die Ohren an
Ein Bennett-Känguru (Symbolbild). In Dortmund mussten sich Feuerwehrleute am Mittwoch als Känguru-Fänger betätigen. Die Aktion nahm ein gutes Ende.
© McPHOTO/D. Vorbusch / Picture Alliance
In Dortmund haben zwei Kängurus die Feuerwehr auf Trab gehalten. Die Beuteltiere büxten von einer eingezäunten Weide aus und wurden von Spaziergängern in einem Waldstück entdeckt.

Spaziergänger haben in Dortmund zwei ausgebüxte Kängurus im Wald entdeckt. Zuerst wurde nur eines der Tiere gesichtet, wie die Feuerwehr am Mittwoch mitteilte. Als die Brandschützer im Wald ausgeschwärmt seien, hätten weitere Spaziergänger Hinweise abgegeben. Dabei stellte sich heraus, dass zwei Kängurus im Wald unterwegs waren.

Kängurus kontern Einfangversuche mit "lockerem Sprung über den Gartenzaun"

Offenbar waren die Beuteltiere von einer eingezäunten Weide ausgebüxt, auf der sie gemeinsam mit fünf weiteren Artgenossen lebten. Die Feuerwehr machte die beiden Kängurus schließlich in einem Waldstück im Ortsteil Grävingholz ausfindig und trieb sie auf ein Privatgrundstück. Einfangversuche hätten die Beuteltiere jedoch mit einem "lockeren Sprung über den Gartenzaun" quittiert.

Känguru im Beutel

Schließlich sei es den Brandschützern gelungen, die Kängurus von einer Wiese aus zurück in den Wald und in Richtung des Geheges zu treiben. Ein loses Zaunelement des Geheges wurde kurzerhand entfernt. Am Nachmittag seien die Beuteltiere wieder mit ihren Artgenossen vereint gewesen.

stz AFP

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker