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Kinderhandel: Großmutter wollte Enkel verkaufen

Um die Haushaltskasse aufzubessern, hat eine Frau in Florida ihren Enkel zum Verkauf angeboten. Für 30.000 Dollar wollte sie das Baby einem Käufer übergeben - doch der war ein getarnter Ermittler.

Eine Großmutter hat in Florida versucht, ihren kleinen Enkel für 30.000 Dollar zu verkaufen. Die Polizei nahm die 45 Jahre alte Frau und ihren 42-jährigen Freund am Freitag in Daytona Beach fest. Sie hatten sich mit einem als Käufer getarnten Ermittler getroffen.

Ein Polizeisprecher erklärte, die Ermittlungen hätten im vergangenen Monat begonnen, nachdem ein Informant die Behörden darüber informiert habe, dass die Großmutter versuche, das Baby zu verkaufen. Die Frau verlangte nach Polizeiangaben zunächst 75.000 Dollar (53.000 Euro) für das Kind, ließ sich aber dann auf 30.000 Dollar (21.000 Euro) herunterhandeln. Die Mutter des Kindes verbüßt derzeit eine Haftstrafe. Das Baby wurde dem Jugendamt übergeben.

DAPD / dapd
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(