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Illegale Importe: Malaysia will 450 Tonnen Plastikmüll in Herkunftsländer zurückschicken

Im vergangenen Jahr schränkte China die Importe von Kunststoffabfällen massiv ein und brachte die Exporteure in Bedrängnis. Die fanden in Malaysia jedoch schnell eine neue Müllkippe – jetzt wehrt sich die Regierung der südostasiatischen Halbinsel.

Malaysia will illegal importierten Plastikmüll zurückschicken

Müll bedeckt jeden Zentimeter auf diesem Feld in Kayu Madang, Sabah Borneo, Malaysia

Getty Images

Rund 450 Tonnen Plastikmüll, der illegal nach Malaysia importiert wurde, will der Staat nun in seine Herkunftsländer zurücksenden. Die Einfuhr des Mülls verletze die malaysischen Gesetze und drohe, das Land in eine Müllkippe zu verwandeln, sagte Umweltministerin Yeo Bee Yin am Dienstag. Bei der Rücksendung handle es sich um eine Angelegenheit der nationalen Würde und Souveränität, sagte Yeo laut einem Bericht der "New Straits Times" nach einem Besuch von Port Klang, wo sie an der Inspektion von Containern teilgenommen hatte. Über den Hafen südwestlich der Hauptstadt Kuala Lumpur gelangt ein großer Teil des illegalen Mülls nach Malaysia.

Malaysias Bewohner klagen über Atembeschwerden

Die Kosten für die Rückführung des Mülls nach Australien, Kanada, Saudi Arabien, Japan, China, Bangladesch, Spanien und in die USA sollen demnach von den Herkunftsländern getragen werden. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen weitere 2400 Tonnen Müll an ihre Absender zurückgeschickt werden. 

Anfang 2018 hatte China die Importe von Kunststoffabfällen zum Recycling stark eingeschränkt. Nun landen diese Abfälle in anderen Ländern - vor allem in Südostasien, wie etwa Malaysia. Im Internet tauchen zudem immer wieder Bilder und Videos von Plastikmüll auf, der illegal entsorgt und angezündet wird. Anwohner klagen über Atembeschwerden und eine Verschmutzung des Grundwassers.

Auf Sardinien haben Meeresforscher 22 Kilogramm Plastik im Magen eines toten Wals entdeckt.
sve / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(