Importe

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Feuerwerk in Berlin

Feuerwerk-Importe massiv gestiegen - Branche sieht Rekordnachfrage für Silvester

Die Importe an Böllern, Raketen und anderem Feuerwerk in den ersten neun Monaten des Jahres deuten auf eine Rekordnachfrage zu Silvester hin. Im Zeitraum Januar bis September wurden mehr als 42.400 Tonnen Feuerwerkskörper nach Deutschland eingeführt - 62,6 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Der Bundesverband Pyrotechnik rechnet mit einem erneuten Rekordwert für die Importe in diesem Jahr.
Container im Hamburger Hafen

China löst USA wieder als wichtigsten Handelspartner Deutschlands ab

China ist wieder der wichtigste Handelspartner Deutschlands - Grund sind die zuletzt stark gestiegenen Importe aus der Volksrepublik. Sie legten von Januar bis September um 8,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf einen Wert von 124,5 Milliarden Euro zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hatte kürzlich kritisiert, dass chinesische Waren zu stark subventionierten Niedrigpreisen den deutschen Markt "fluten".
Halbleiterproduktion in Indien

Umfrage: Deutsche Wirtschaft weiter stark von ausländischer Digitaltechnik abhängig

Ob Smartphones, Mikrochips oder Software - bei digitalen Technologien und Dienstleistungen ist einer Umfrage zufolge ein Großteil der deutschen Unternehmenslandschaft von Importen aus dem Ausland abhängig. Nur eine Minderheit von vier Prozent "wäre dauerhaft überlebensfähig, würden diese Importe wegfallen", teilte der Digitalverband Bitkom am Donnerstag mit. Nötig sei deshalb mehr digitale Souveränität.
Antibiotikum Amoxicillin

Zeitung: Gesetz zu Antibiotika-Sicherung verfehlt Ziel

Der Versuch der Bundesregierung, mit geänderten Einkaufsregeln für Antibiotika die Abhängigkeit von Importen aus China und Indien zu verringern, hat offenbar sein Ziel verfehlt. Bislang habe sich noch kein Hersteller dazu entschieden, eine Produktionsanlage in der EU aufzubauen oder vorhandene Kapazitäten zu erweitern, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" vorab am Samstag. Das vor mehr als zwei Jahren in Kraft getretene Gesetz schreibt unter anderem Krankenkassen vor, bei ihren Ausschreibungen Wirkstoffe aus europäischer Fertigung zu bevorzugen.