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Merklingen bei Ulm: Eskalation bei einer Hochzeit: Bräutigam und Trauzeuge prügeln sich mit unbequemen Gästen

Sie wollten uneingeladen mitfeiern, dann eskalierte die Situation: In Merklingen (Baden-Württemberg) hat eine Touristengruppe aus dem Ruhrgebiet eine Hochzeit gecrasht und sich in der Folge mit mehreren Gästen der Feier geprügelt.

Merklingen: Touristengruppe prügelt sich mit Hochzeitsgesellschaft

In einem Hotel in Merklingen kam es zum Zusammentreffen beider Gruppen (Symbolbild)

Getty Images

Laut Polizei vergnügten sich die Touristen in der Nacht zum Sonntag im selben Hotel auf der Kegelbahn, als sie auf die Hochzeit aufmerksam wurden und beschlossen mitzufeiern - ohne Einladung allerdings. 

Entsprechend stieß das Vorhaben bei der Hochzeitsgesellschaft auf wenig Verständnis. In der Folge gerieten die Partien körperlich aneinander, etliches Mobiliar ging zu Bruch, heißt es.

Leicht verletzter Bräutigam in Merklingen

Erst als mehrere Streifenwagen am Hotel eintrafen, beruhigte sich die Situation - wohl auch, weil einige der Störenfriede in Gewahrsam genommen wurden und in Zellen übernachten mussten. 

Der bei der Schlägerei leicht verletzte Bräutigam sowie ein Trauzeuge seien vor Ort vom Rettungsdienst versorgt worden, schreiben die Beamten. Ob beide die Feier später noch genießen konnten, blieb unklar. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.

Wie im Actionfilm: Englische Polizei rast zum Einsatzort - und parkt (fast) perfekt
km / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(