HOME

Mit Stechäpfeln garniert: Italienische Oma kocht hochgiftige Pasta

Mit einem Kraut wollte eine italienische Seniorin die abendliche Mahlzeit verfeinern. Zuerst mussten sich alle übergeben. Jetzt sind die alte Dame und mehrere Familienmitglieder gelähmt.

Weil eine italienische Großmutter beim Kochen die Kräuter verwechselt hat, ist eine vierköpfige Familie aus Turin nach dem Genuss ihrer Pasta nun gelähmt. Die 66-Jährige habe in einem Gebüsch eine Pflanze gefunden, die sie für eine Variante von Brokkoli hielt, berichteten italienische Medien. Tatsächlich handelte es sich jedoch um hochgiftige Stechäpfel. Demnach streute die Großmutter das vermeintliche Kraut über die abendliche Pasta, die sie ihrem Mann, ihrer Tochter und ihrem Enkel vorsetzte.

Gute Aussichten auf Heilung

Kurze Zeit später wurde allen vieren schlecht und sie übergaben sich, bevor Lähmungserscheinungen einsetzten. Als der Sohn der unglückseligen Köchin nach Hause kam, fand er seine Mutter und seine Schwester gelähmt am Boden, wie er in Medien berichtete.

Alle vier wurden ins Krankenhaus gebracht und dort in ein künstliches Koma versetzt. Ärzte äußerten sich zuversichtlich, dass die Lähmungen bald wieder verschwinden würden.

anb/AFP / AFP
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.