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Mailand: Schwedisches Model monatelang gefangen und vergewaltigt

Ein Model aus Schweden wollte die schillernde Modewelt von Mailand erobern - und geriet an einen Vergewaltiger, der sich als Agent ausgab. Über sechs Monate hielt der Wiederholungstäter sie gefangen.

Die Mailänder Fashion Week: Im Modezirkus der italienischen Metropole wollte eine Schwedin arbeiten - und geriet an einen Vergewaltiger.

Die Mailänder Fashion Week: Im Modezirkus der italienischen Metropole wollte eine Schwedin arbeiten - und geriet an einen Vergewaltiger.

Ein Mann soll ein schwedisches Model in Italien sechs Monate lang gefangen gehalten und vergewaltigt haben. Der Mann habe sich als Model-Agent ausgegeben, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Polizei. Die 22-jährige Frau, die in der Vergangenheit auch an der "Miss Schweden"-Wahl teilgenommen hat, sei im September nach Mailand gekommen, um im Modebusiness zu arbeiten. Dort kontaktierte sie der etwa 40-jährige Mann.

Gezwungen, ihre Familie zu kontaktieren

Als er sie eines Tages zu sich nach Hause lockte, habe die Tortur begonnen. Der Mann habe sie geschlagen, missbraucht und zudem gezwungen, ihre Familie regelmäßig zu kontaktieren, damit diese keinen Verdacht schöpft.

Ein Nachbar habe schließlich die Polizei alarmiert. Daraufhin konnte die junge Frau befreit werden. Sie stehe vollkommen unter Schock, sei abgemagert und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Mann wurde festgenommen. Bis 2013 saß er bereits wegen eines anderen Vergewaltigungsdeliktes in Haft, berichtet die Zeitung "Corriere della Sera".

tim/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(