Ansa

Artikel zu: Ansa

Ein Menschen wird ins Krankenhaus in Bodrum gebracht

Mindestens 40 Migranten sterben bei Bootsunglücken in Mittelmeer und Ärmelkanal

Bei Vorfällen mit Booten im Mittelmeer und im Ärmelkanal sind mindestens 40 Migranten ums Leben gekommen. Italiens Küstenwache meldete am Mittwoch den Fund von 19 toten Migranten auf einem Boot vor der italienischen Insel Lampedusa. Vor der türkischen Ägäisküste wurden indes mindestens 19 Menschen aus Afghanistan tot aus dem Wasser geborgen, darunter ein Baby, wie die türkische Küstenwache mitteilte. Beim Versuch, den Ärmelkanal zu überqueren, starben zwei weitere Menschen. 
Die Olympischen Ringe in Cortina d'Ampezzo

Seit 16 Jahren flüchtiger Dieb bei Olympischen Spielen in Italien festgenommen

Die italienische Polizei hat einen seit 16 Jahren flüchtigen Dieb aus der Slowakei bei den Olympischen Winterspielen in Mailand festgenommen. Der 44-Jährige sei nach Italien zurückgekehrt, um sein Land bei dem Wettbewerb anzufeuern, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa am Donnerstag. Die Polizei war auf seine Anwesenheit aufmerksam gemacht worden, als er sich in einer Pension anmeldete.
Hafen von Capri

Höchstens 40 Touristen auf einmal: Capri verhängt Obergrenze für Gruppenreisende

Die süditalienische Mittelmeer-Insel Capri will in der kommenden Sommersaison nur noch Touristengruppen von maximal 40 Menschen an Land gehen lassen. Wie die Nachrichtenagentur Ansa am Samstag berichtete, beschloss der Gemeinderat von Capri entsprechende Regeln. Demnach müssen Reiseleiter mit Gruppen von mehr als 20 Personen zudem künftig über drahtlose Headsets mit ihren Mitreisenden sprechen - und dürfen dies nicht mehr über Lautsprecher tun.
Das Boot stieß gegen Felsen vor der italienischen Küste

Prozess gegen italienische Beamte wegen Bootsunglück mit 94 toten Migranten begonnen

Knapp drei Jahre nach einem Bootsunglück mit dutzenden toten Migranten hat in Italien am Freitag der Prozess gegen sechs italienische Beamte begonnen. Die vier Beamten der italienischen Finanzpolizei Guardia di Finanza und zwei Mitglieder der Küstenwache werden der fahrlässigen Tötung und des Schiffsbruchs "durch Fahrlässigkeit" beschuldigt, weil sie nach Ansicht der Staatsanwaltschaft nicht rechtzeitig auf die Notlage des Bootes reagiert haben.