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Erdbeben in Italien: Amatrice: Bilder der Verwüstung nach dem Beben

Bei dem schweren Erdbeben in Mittelitalien sind mindestens 63 Menschen ums Leben gekommen. Erste Bilder zeigen das Ausmaß der Zerstörung in der Region rund um die Gemeinde Amatrice.

Ein Mitarbeiter des italienischen Roten Kreuzes schiebt eine Bahre durch die Straßen von Pescara del Tronto

Ein Mitarbeiter des italienischen Roten Kreuzes schiebt eine Bahre durch die Straßen von Pescara del Tronto

Bei dem schweren Erdbeben in Mittelitalien sind mindestens 63 Menschen ums Leben gekommen. Zehn Menschen starben allein in dem Ort Pescara del Tronto, wie der Zivilschutz berichtete. Fünf Menschen kamen nach bisherigen Berichten in der Gemeinde Amatrice um, ein weiterer in dem Ort Accumoli. Unter den Opfern sind auch mehrere Kinder. Helfer suchten in den Trümmern völlig zerstörter Häuser weiter nach Opfern.

Die Lage war unübersichtlich. Die Rettungsdienste konnten einige Orte in der bergigen Gegend nur schwer erreichen. Das Erdbeben von einer Stärke von mehr als 6 und mehrere Nachbeben hatten in der Nacht die gesamte Region zwischen Umbrien, Latium und den Marken erschüttert. Das Beben war auch in Rom und an der Adria-Küste zu spüren.


tim