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Tragisches Schicksal: Frau zog nach Erdbeben um - und verliert jetzt ihr Kind beim neuen Beben

Vor sieben Jahren wurde das Leben einer Frau durch das Erdbeben von L'Aquila erschüttert - sie beschloss umzuziehen. Nun wurde sie wieder von einem schweren Schicksalsschlag getroffen: Ihr Kind ist bei einem erneuten schweren Beben gestorben.

Erdbeben

Italien wird immer wieder von Erdbeben heimgesucht, da das Land an der Schnittstelle mehrerer tektonischer Platten liegt

Eine Mutter, die wegen des schweren Bebens in L'Aquila vor sieben Jahren aus der Stadt gezogen ist, hat bei dem jetzigen Beben nach Medienberichten ihr kleines Kind verloren. Martina Turco sei zusammen mit ihrem Partner und ihrer eineinhalbjährigen Tochter in dem Ort Arquata del Tronto in ihrem Ferienhaus gewesen, als das Beben das Gebäude einstürzen ließ, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Die Frau kam genauso wie der Vater in ein Krankenhaus.

Die Mutter hatte sich nach dem verheerenden Erdbeben in L'Aquila im Jahr 2009 dazu entschieden, aus der Stadt in den Abruzzen nach Ascoli zu ziehen. Doch nun wurde auch ihre neue Heimat in der Nacht zu Mittwoch von einem schweren Beben erschüttert. Laut Ansa ist die Opferzahl mittlerweile auf mindestens 63 gestiegen. Der Zivilschutz gab an, es sei noch schwierig, die Zahl der Vermissten und Verletzten zu schätzen.

"Leider konnte man für das Mädchen nichts mehr tun" 

Der Großvater des kleinen Mädchens war auch am Unglücksort. "Sie wollten mich nicht vorbeilassen, weil alles einsturzgefährdet war", erzählte Massimo Piermarini. "Aber ich habe gesagt, das ist mir egal, ich musste sie suchen. Aber leider konnte man für das Mädchen nichts mehr tun." 

Bei einem nächtlichen Beben der Stärke 6,3 im April 2009 wurde das mittelalterliche Zentrum von L'Aquila in den Abruzzen in ein Trümmerfeld verwandelt. In der Provinzhauptstadt und ihrer Umgebung kamen damals 309 Menschen ums Leben, rund 80.000 wurden obdachlos. Der Sachschaden summierte sich auf einen Milliardenbetrag.

amt / DPA
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.