HOME

Mysteriöses Verschwinden: Zwei Leichen und ein versunkenes Wohnmobil

Seit zwei Monaten wurde das Ehepaar aus Bayern vermisst, jetzt sind ihre Leichen in einem versunkenen Wohnmobil entdeckt worden. An einer Staustufe der Donau bei Bertoldsheim bargen Polizisten das verünglückte Fahrzeug.

Das mysteriöse Verschwinden eines Ehepaares aus Oberbayern scheint nach zwei Monaten aufgeklärt. Das Wohnmobil der beiden wurde an einer Staustufe bei Bertoldsheim in Bayern gefunden. In dem Fahrzeug waren zwei Leichen, wie die Polizei am Donnerstag in Ingolstadt mitteilte. Letzte Zweifel, ob es sich wirklich um die 44 und 45 Jahre alten Vermissten aus Wellheim bei Eichstätt handelt, soll eine Obduktion ausräumen.

Ein Team eines Energielieferanten hatte am Mittwoch die Polizei verständigt, nachdem es das Fahrzeug in der Donau entdeckt hatte. Die Polizei barg das Wohnmobil am Donnerstag aus sechs bis sieben Metern Tiefe. Ob die beiden tödlich verunglückten, Selbstmord begingen oder umgebracht wurden, konnte die Polizei noch nicht sagen. "Das ist im Moment noch völlig unklar", sagte ein Sprecher.

Das Ehepaar war am 2. März zum letzten Mal gesehen worden. Die Eltern des Mannes hatten fünf Tage nach dem Verschwinden Vermisstenanzeige erstattet. Seither wurde mit Hochdruck nach dem als sehr zuverlässig geltenden Paar und seinem Wohnmobil gesucht.

DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(