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Nach Rückruf: Hitler-Tasse soll ins Museum

Große Aufregung gab es, als sie im Sortiment eines Möbelhauses entdeckt wurde - nun winkt der Tasse mit dem Abbild Adolf Hitlers zeitgeschichtlicher Ruhm. Ein Museum soll Interesse angemeldet haben.

Die von einem großen Möbelhaus verkaufte Kaffeetasse mit dem Porträt Adolf Hitlers könnte es bis ins Museum schaffen. Das Haus der Geschichte in Bonn habe großes Interesse "an der Übernahme einer der sogenannten Hitler-Tassen", berichtet die "Neue Westfälische" aus Bielefeld und beruft sich dabei auf einen Museumssprecher. Der Fall zeige, welche Verwicklungen es in einer globalisierten Welt gebe, sagte der Sprecher dem Blatt.

Die von dem Möbelhaus in China georderten Tassen zeigen eine verblasste 30-Pfennig-Briefmarke aus dem Dritten Reich mit dem Konterfei Adolf Hitlers, dazu einen Poststempel mit Hakenkreuz. Beides wird überlagert von einer großen Rose und englischen Wörtern in einer großen, schwarzen Zierschrift.


Der Möbelhändler hatte 5000 Tassen bestellt und die Lieferung nach eigenen Angaben nicht richtig kontrolliert. Der chinesische Designer habe nicht gewusst, was auf dem Bild zu sehen war. Nachdem die Panne entdeckt wurde, wurden 4825 Exemplare vernichtet. 175 Tassen wurden verkauft. Das Möbelhaus hat die Käufer aufgefordert, sie im Tausch gegen einen Gutschein zurückzugeben.

car/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(