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Nach Unwettern in Thailand: Kriegsschiffe retten Hunderte gestrandete Touristen

Die schweren Unwetter in Thailand waren eine böse Überraschung für Touristen. Mehrere Hundert saßen zwei Tage lang auf Inseln fest. Mit Kriegsschiffen hat die thailändische Regierung die Urlauber nun zurück aufs Festland gebracht.

Kriegsschiffe haben Hunderte Thailand Touristen, die nach Unwettern auf Inseln gestrandet waren, zurück aufs Festland gebracht. Auf einem Flugzeugträger kamen 618 einheimische und ausländische Urlauber am Donnerstag am Marine-Stützpunkt Sattahip 120 Kilometer südlich von Bangkok an, teilte die Marine mit.

Das Schiff hatte sie von der Insel Tao nördlich des beliebten Touristenziels Koh Samui im Golf von Thailand gerettet. Die Menschen waren dort tagelang von der Außenwelt abgeschnitten, weil wegen der hohen Wellen keine Fähren mehr zu den anderen Inseln gingen.

Mindestens 15 Todesopfer

Auf Koh Samui saßen ebenfalls Tausende fest, weil der Flughafen nach tagelangem Dauerregen wegen Überschwemmung 48 Stunden geschlossen war. Erst am Mittwoch ging er wieder in Betrieb. Auch vor der Westküste Thailands strandeten 500 Touristen auf der Insel Tarutao. Sie wurden mit eigens gecharterten Schnellbooten ans Festland gebracht.

Mindestens 15 Menschen sind seit dem Wochenende im Süden Thailands im für die Jahreszeit höchst ungewöhnlichen Unwetter und anschließenden Überschwemmungen ums Leben gekommen. Ökonomen schätzten den entstandenen Schaden auf sieben Milliarden Baht (rund 163 Millionen Euro).

dho/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(