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Neue Prognose: Hohe Heizkosten dank kaltem Winter

Die Minusgrade in den letzten Monaten könnten für hohe Heizkosten-Rechnungen sorgen. Das geht aus einer neuen Prognose hervor. Doch die steigenden Kosten könnten noch einen weiteren Grund haben.

Die Heizkosten sind nach einer Prognose des Energiedienstleisters Techem im vergangenen Jahr stark gestiegen. Sowohl das kältere Wetter als auch steigende Preise für Heizöl und Gas hätten die Kosten in die Höhe getrieben, teilte Techem am Samstag in Eschborn mit.

So hätten die Haushalte nach dem sehr milden Jahr 2011 im vergangenen Jahr im bundesweiten Durchschnitt rund 7,5 Prozent mehr Energie für ihre Raumheizung verbraucht. Gleichzeitig sei Heizöl um 8,4 Prozent und Gas um 5,6 Prozent teurer geworden. Damit ergebe sich ein durchschnittlicher Kostenanstieg von 13,5 Prozent bei Gasheizungen und von 16,6 Prozent bei Ölheizungen.

Der Süden heizt weniger

Raumheizung und Warmwasser machen nach Kraftstoffen den größten Anteil der Energiekosten bei privaten Haushalten aus und belasten einen Durchschnittshaushalt finanziell doppelt so stark wie die Stromrechnung. Wie stark die Heizkosten für jeden Haushalt tatsächlich steigen, ist individuell sehr unterschiedlich und hängt nicht nur vom Brennstoff und der geografischen Lage ab, sondern auch von der Größe und Isolierung der Wohnung, der Personenzahl im Haushalt und der Qualität der Heizungsanlage. Nach den letzten vorliegenden Daten von 2011 muss ein Haushalt im statistischen Durchschnitt 223 Euro je Monat für Energie ausgeben, davon 101 Euro für Kraftstoffe, 72 Euro für Heizung und Warmwasser, 19 Euro für Prozesswärme (Kochen) und 32 Euro für Licht und sonstiges.

Techem hat ermittelt, dass die Verbrauchsveränderungen regional sehr unterschiedlich ausfallen. So seien im Süden die Kostensteigerungen weniger gestiegen als in der Mitte Deutschlands. Unter dem Strich kommt der Energiedienstleister auf regionale Kostensteigerungen zwischen neun und 22 Prozent.

steh/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(