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Russland: Frau bewahrte toten Gatten drei Jahre lang auf

Sie glaubte an seine Auferstehung und ließ nichts unversucht: Eine Russin hat drei Jahre ihren toten Ehemann aufbewahrt und ihn sogar füttern lassen. Es waren die Kinder, die den Spuk beendeten.

Den Leichnam ihres Ehemannes hat eine Russin drei Jahre lang in ihrer Wohnung aufbewahrt und ihre Kinder veranlasst, durch Gespräche mit dem Toten dessen erhoffte Wiederauferstehung herbeizuführen. Die Kinder mussten den Leichnam sogar füttern, wie Ermittler am Montag mitteilten. Die Familie lebt in einem Dorf in der zentralrussischen Region Jaroslawl rund 300 Kilometer nordöstlich von Moskau. Der Mann war den Ermittlern zufolge Mitte August 2009 nach einer langen Krankheit zuhause gestorben.

Raumduft und heiße Brühe

Bis Anfang Juli dieses Jahres lag die Leiche des Vaters, ein früherer Missionar bei einer anglikanischen Bewegung, in einem Zimmer der Wohnung auf einem Bett. Die Kinder mussten den Toten täglich mit einer Brühe füttern und zu ihm sprechen. Obwohl sie gewusst hätten, dass ihr Vater tot war, hätten sie der Mutter gesagt, dass er esse und zu den Kindern spreche, um sie nicht zu beunruhigen, teilten die Ermittler mit. Aus Angst, eine Wiederauferstehung zu gefährden, ging die Frau demnach selbst nie in das Zimmer. Mit Raumdüften hätten die fünf Kinder der Familie versucht, den Verwesungsgestank erträglich zu machen.

Der Fall kam den Ermittlern zufolge ans Licht, als die Familie in eine andere Stadt umzog. Zwei der Kinder, ein neunjähriges und ein 14-jähriges Mädchen, entschieden daraufhin, sich der Leiche zu entledigen. Sie packten ihn in Plastiksäcke und warfen ihn ins Gebüsch. Dabei fielen der Kopf und die rechte Hand ab; diese Teile entsorgten die Mädchen in einer Mülltonne. Nach dem grausigen Fund der Leichenteile wurden Mordermittlungen eingeleitet, am Montag jedoch eingestellt. Die Kinder waren laut psychologischen Untersuchungen wohlauf. Die Mutter galt indes als psychisch labil.

swd/DPA / DPA
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