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Schweinegrippe: Venezuela stellt Kreuzfahrer unter Quarantäne

Ungeplanter Zwischenstopp für mehr als 1200 Passagiere auf dem spanischen Kreuzfahrtschiff "Ocean Dream". Weil an Bord Fälle von Schweinegrippe festgestellt worden sind, haben die Behörden Venezuelas die Kreuzfahrer für eine Woche unter Quarantäne gestellt.

Drastische Reaktion der venezolanischen Behörden: Sie haben rund 1200 Passagiere des spanischen Kreuzfahrtschiffs "Ocean Dream" unter Quarantäne gestellt, weil an Bord die Schweinegrippe grassiert. Die 1219 Kreuzfahrer sowie die rund 460 Besatzungsmitglieder an Bord dürften das vor der venezolanischen Insel Margerita liegende Schiff eine Woche lang nicht verlassen, teilte die Regierung am Mittwoch mit.

Bei drei Mitgliedern der Besatzung der "Ocean Dream" war eine Infektion mit dem Grippevirus H1N1 bestätigt worden. Zuvor hatten bereits Barbados und Grenada den Passagieren nicht erlaubt, an Land zu gehen. Die der Royal Caribbean in Miami gehörende Kreuzfahrtreederei Pullmantur gab zunächst keine Stellungnahme ab.

In Venezuela gibt es 45 bestätigte H1N1-Fälle. Auch in einigen Staaten der Karibik wurden Erkrankungen bestätigt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die sogenannte Schweinegrippe in der vergangenen Woche zur Pandemie erklärt.

Reuters/AP / AP / Reuters
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Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?