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Schweizer PR-Panne: Bahn wirbt mit Europakarte ohne Polen

Riesen-Panne bei der Schweizer Bahn: Das Unternehmen hat auf Umschlägen für seine internationalen Fahrkarten mit einer Europakarte geworben, auf der Polen fehlt und Deutschland direkt an Russland grenzt. Sogar die polnische Botschaft hat sich bereits eingeschaltet.

Peinliches Missgeschick der Schweizer Bundesbahnen (SBB): Das Unternehmen hat mit einer Europakarte geworben, auf der Polen nicht eingezeichnet ist und Deutschlands Ostgrenze bis Russland reicht. Jetzt haben sich die SBB bei der polnischen Botschaft entschuldigt. Ein Sprecher bestätigte am Donnerstag einen entsprechenden Bericht der Zeitung "Bund" aus Bern.

Die Karte befand sich auf der Rückseite von Umschlägen, die die Bahn Käufern von internationalen Fahrkarten aushändigt. Auf mehreren hunderttausend davon ist ein Globus abgebildet, der den Grenzverlauf aus dem Zweiten Weltkrieg in Erinnerung ruft. Polen fehlt auf der Karte ebenso wie Tschechien, die Beneluxländer, Dänemark, Ungarn aber auch die Schweiz. Die polnische Botschaft in Bern habe deshalb bei den SBB interveniert, schrieb der "Bund".

SBB-Sprecher Roland Binz verwies am Donnerstag darauf, dass es sich bei der Globusabbildung "um einen Wasserball handelt, den man in jedem Geschäft kaufen kann". Dennoch entschuldigte sich das Unternehmen für die Auswahl des Motivs, das "Gespür für die historischen Hintergründe" vermissen lasse. Das Bild auf den Umschlägen für internationale Fahrkarten werde künftig nicht mehr verwendet.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(