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Stellenabbau in Frankreich: Michelin will über 700 Stellen streichen

Keine Reifen für Nutzfahrzeuge mehr - stattdessen will sich Michelin am Standort in Frankreich nahe Tours auf die Produktion von Halbfertig-Produkten konzentriert. 730 Stellen würden wegfallen.

Der französische Reifenhersteller Michelin will in seinem Werk in Joué-lès-Tours nahe der Stadt Tours rund 700 Arbeitsplätze und damit einen Großteil der Stellen dort streichen. Bis Anfang 2015 sollten in der Fabrik im Zentrum des Landes keine Reifen für Nutzfahrzeuge mehr produziert werden, teilte Michelin am Montag in Paris mit. Der Standort solle sich stattdessen auf die Fertigung von Halbfertig-Produkten spezialisieren. Damit würden 730 von 930 Stellen wegfallen.

Die Produktion von Nutzfahrzeuge-Reifen soll vollständig im westfranzösischen La Roche-sur-Yon angesiedelt werden. Michelin begründete die Umstrukturierung mit einer sinkenden Nachfrage in Europa.

Die von den Stellenstreichungen betroffenen Arbeiter in Joué-lès-Tours sollen entweder vorzeitig in den Ruhestand gehen oder Stellen an anderen Michelin-Standorten in Frankreich angeboten bekommen. Ein Gewerkschaftsvertreter kündigte Widerstand gegen die Stellenstreichungen an: "Wenn die Fabrik brennen muss, dann wird sie brennen", sagte Claude Guillon von der Gewerkschaft CGT. "Nach der Resignation kommt die Revolte."

mme/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(