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Seit Jahren verschwunden: Polizei aus L.A. findet 100 gestohlene Kunstwerke – dank des Tipps eines Galeristen

In den 90er Jahren machte eine Diebesbande die Villen von Los Angeles unsicher. Unzählige Kunstwerke, Schmuck, antike Waffen und Dokumente verschwanden. Niemand glaubte, dass sie wieder auftauchen würden. Doch jetzt hat das LAPD sie gefunden.

Einige der wiedergefundenen Kunstwerke aus Los Angeles

Einige der wiedergefundenen Kunstwerke aus Los Angeles – unter anderen Werke von Picasso und Miró

In den frühen 90er Jahren fürchteten die reichen Kunstsammler und Galeriebesitzer der Nobelviertel von L.A. um ihre Schätze: Eine Diebesbande trieb ihr Unwesen und schien sehr genau zu wissen, wo fette Beute zu machen war. Aus der Villa des Schauspielers Nicholas Cage wurde unter anderem eine Ausgabe des wertollen "Action Comics No. 1" von 1938 gestohlen, in dem erstmals Superman zu sehen ist. Anderswo verschwanden Urkunden, die die Signaturen von früheren US-Präsidenten trugen, teure Weine, wertvoller Schmuck – und jede Menge Kunst. Picassos, Mirós, Chagalls.

Niemand glaubte an ein Wiederfinden des Diebesguts

Das L.A. Police Department (LAPD) rief Interpol zur Hilfe und mit vereinten Kräften fahndeten die Ermittler nach den offenbar gut organisierten Tätern. 1993 konnten sie zwei Männer fassen, die in die Einbrüche verwickelt waren. Bei den Verhafteten handelte es sich um "armenische Staatsbürger", so die Polizei. Doch die wussten – oder verrieten – nicht, wo sich die gestohlenen Schätze befanden und wer die Hintermänner waren. Und so rechnete kaum jemand damit, dass die rechtmäßigen Besitzer ihre Habseligkeiten jemals wiedersehen würden.

Ein Vierteljahrzehnt verstrich. Und dann klingelte bei Captain Lillian Carranza, der Leiterin des Bereichs Wirtschaftskriminalität, das Telefon. Ein Galeriebesitzer war dran: Er glaubte, unter gerade frisch eingekauften Bildern mehrere erkannt zu haben, die bei den Raubzügen in den 90er Jahren gestohlen worden war. Das LAPD hatte Fotos der gesuchten Werke auf einer Website öffnetlich zugänglich gemacht. Sofort statteten im Beamte einen Besuch ab. Und seine Informationen zu den Verkäufern der Hehlerware führten dazu, dass Durchsuchungsbefehle für vier Örtlichkeiten im Raum Los Angeles und Orange County erlassen wurden. Die Polizisten schwärmten aus – und kehrten mit mehr als 100 der vermissten Gegenstände wieder zurück.

Ein Dieb hatte seine Beute offenbar – vererbt

Lillian Carranza nennt den Namen desjenigen, der die gestohlenen Kunstwerke an die Galerie verkaufen wollten, nicht. Sie verrät aber, dass es sich um einen Verwandten eines Mannes handelt, der bereits 1993 mit dem Fall in Verbindung gebracht wurde: Paul Tobeler. Tobeler hatte sogar einige Jahre im Gefängnis verbracht, war dann kurz nach seiner Freilassung gestorben. Die Polizei geht davon aus, dass es ihm gelang, die gestohlenen Gegenstände unbemerkt weiterzuvererben. Man versuche jetzt, herauszufinden, ob der Erbe gewusst habe, dass die Bilder, die Schmuckstücke und die antiken Waffen gestohlen waren, so Carranza.

LAPD Lieutenant Francis Boateng, Experte für Kunstdiebstähle, sagt, dass eine lange Wartezeit vor dem Verkauf von Diebesgut nicht unüblich sei. "Meistens lassen sie die Stücke zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre liegen, und dann versuchen sie, sie zu verkaufen. Sie warten, wie bei Aktien", sagt er der "LA Times". "Sie glauben, dass nach zwanzig Jahren die Eigentümer verstorben sind und die Hehlerware problemlos verkauft werden kann. Wir glauben, dass das auch hier der Fall ist." Das hieße, dass der Verkäufer und eventuelle Mittäter genau wussten, womit sie es zu tun haben.

Die Gemälde haben unter falscher Lagerung gelitten

Leider hat die lange Lagerung vielen der Gemälde nicht gut getan, da sie unsachgemäß aufbewahrt wurden. Einige der Kunstwerke dürften dadurch an Wert verloren haben, oder bedürfen einer Restaurierung. Die Polizei ist noch immer damit beschäftigt, die mehr als 100 Stücke zu begutachten, zu identifizieren und ihren Wert schätzen zu lassen. Zudem ist bei einem großteil nicht bekannt, wem sie in dern 90er Jahren gestohlen wurden. Das LAPD setzt nun darauf, dass die rechtmäßigen Besitzer – oder ihre Nachkommen – die Kunstwerke auf der Website erkennen und sich melden.

Quelle: "Los Angeles Times"

wt
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
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