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Drei Männer festgenommen: Kindesmissbrauch auf Campingplatz: Ermittler sprechen von mehr als 1000 Taten

Der Fall um jahrelangen Kindesmissbrauch auf einem Campingplatz in Nordrhein-Westfalen hat gewaltige Dimensionen. Über 23 Kinder seien wahrscheinlich betroffen, so die Ermittler. Die wichtigsten Fakten aus der Pressekonferenz zum Nachlesen im stern-Liveblog.

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Detmold gaben auf einer Pressekonferenz Auskunft über einen schweren Fall von Kindesmissbrauch, der sich auf einem Campingplatz im Kreis Lippe in Nordrhein-Westfalen ereignet haben soll. Ein 56-jähriger Mann und zwei weitere Täter sollen über mehrere Jahre hinweg Kinder im Alter zwischen vier und 13 Jahren missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft spricht von mehr 1000 Taten seit 2008. Nach ersten Erkenntnissen liegt die Opferzahl bei 23, doch die könnte sich weiter erhöhen, so die Ermittler. Nach WDR-Recherchen erstrecken sich die Ermittlungen auch auf das Ausland, da auf dem Campingplatz auch Urlauber unter anderem aus den Niederlanden ihre Ferien verbringen.

Kindesmisshandlung in Deutschland: Ohrfeigen und Prügel sind seit 2000 verboten: Gewalt gegen Kinder in Zahlen
tis/sos

Die PK der Staatsanwaltschaft zum schweren Kindesmissbrauch

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Damit ist die PK beendet. Mehr Informationen wollen Staatsanwaltschaft und Polizei nicht geben, weil sie zum Teil noch nicht beantwortet werden können oder ermittlungsrelevant und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind.

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Tatsache ist: Der gesamte Fall hat eine gewaltige Dimension, an dem die Ermittler noch eine Weile arbeiten werden.

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Die Frage, warum das Jugendamt ein Mädchen zu einem Dauercamper gegeben habe, der in fragwürdigen Umständen lebt, bleibt erst einmal unbeantwortet. Zudem erfolgte 2016 eine Meldung an das Jugendamt, dass möglicherweise etwas nicht in Ordnung sei. Warum in Folge nichts unternommen wurde, kann die Polizei noch nicht beantworten. In diesem Fall wird wegen möglicher Verletzung der Fürsorgepflicht ermittelt.

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Der Hauptverdächtige und die Mutter der Pflegetochter seien Bekannte gewesen, sagen die Ermittler.

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Das sei aber lediglich eine Meldung gewesen und keine Strafanzeige.

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Die ersten Hinweise erhielt die Polizei bereits 2016, dass irgendetwas zwischen dem Hauptverdächtigen und seiner Pflegetochter nicht in Ordnung gewesen sei.

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Die Ermittler müssen insgesamt 13 Terabyte Daten auswerten.

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Ein Täter hat ein Teilgeständnis abgelegt. Die anderen schweigen zu den Vorwürfen.

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Die Opfer sind Jungen und Mädchen gewesen.

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Insgesamt geht um einen gewaltigen Fall von Kindesmissbrauch und Kinderpornografie. Es geht auch um die großen Netzwerke, die dahinter stecken.

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Titz gewährt auch Einblicke in den Arbeitsaufwand. Die Beamten würden teilweise sechzig Stunden in der Woche arbeiten.

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Titz begründet jetzt, warum der Fall jetzt erst öffentlich gemacht wird. Es ging um den Schutz der Kinder.

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Ermittelt wird in über tausend Fällen von Missbrauch. Die Opferzahl wird sich laut Weis noch erhöhen. Aktuell liegt sie bei 23.

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Der erste festgestellte Missbrauch erfolgt schon 2008.

  • Tim Schulze
    • Tim Schulze

    Im Zuge der Ermittlungen wurden tausende Dateien mit kinderpornografischen Inhalt sichergestellt, dass offenbar auch selbst hergestellt wurde.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(