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Podcast "Spurensuche": Folge 7: Verschwunden – über die Suche nach einem kleinen Mädchen

Im stern-Crime-Podcast "Spurensuche" erzählen Ermittler und Spezialisten von ihren spannendsten Fällen. Folge 7: Der Kriminalist Reinhard Chedor erzählt von der Fahndung nach einem vermissten Kind – und der Jagd nach einem unbekannten Mörder.

Wie überführt man einen Mörder? Warum werden Menschen zu Tätern? Und welche Abgründe können in jedem von uns stecken? Im stern-Crime-Podcast "Spurensuche" helfen Ermittler und Spezialisten, das auf den ersten Blick Unbegreifliche begreiflich zu machen. Crime-Redaktionsleiter Giuseppe Di Grazia und seine Kollegen Silke Müller und Bernd Volland treffen für den Podcast die besten Experten Deutschlands, die über ihre spannendsten Fälle und die speziellen Herausforderungen ihres Berufes erzählen. 

"Spurensuche" Folge 7 mit Kriminalist Reinhard Chedor

Kriminalist Reinhard Chedor

Kriminalist Reinhard Chedor

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Für die siebte Folge spricht Bernd Volland mit dem Kriminalisten Reinhard Chedor. Chedor fing mit 16 Jahren als Streifenpolizist in Hamburg an, arbeitete sich hoch zum Leiter des Rauschgiftdezernats, führte die Fahndungsabteilung und war später zehn Jahre lang Chef des Hamburger Landeskriminalamts. Er hat in vielen prominenten Fällen ermittelt und leitete etliche Sonderkommissionen. In diesem Podcast erzählt er von einer Vermisstensache, die ihn bis heute nicht loslässt: dem Fall Hilal.

"Die Idee für den Podcast entstand, weil die Experten-Interviews und die Rubrik 'Der Spezialist' bei stern Crime zu den beliebtesten und am meisten gelesenen Artikeln gehören", sagt Redaktionsleiter Di Grazia. "Mit 'Spurensuche' möchten wir die Erkenntnisse und Erfahrungen der Ermittler und Spezialisten noch erlebbarer machen."

Von "Spurensuche" erscheinen zehn Folgen immer freitags bei stern.de, AudioNow, iTunes und Spotify. Viel Spaß beim Hören!

Mord in Hagen: Nach diesen Mörder suchte die Polizei jahrzehntelang
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(