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Stierkampf-Umfrage: Spanier wollen an der Tradition festhalten

Eine Mehrheit der Spanier lehnt einer Umfrage zufolge ein Verbot von Stierkämpfen ab. 57 Prozent seien nicht einverstanden mit der Untersagung der jahrhundertealten Tradition in Katalonien, berichtete die spanische Zeitung "El Pais" unter Berufung auf eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Metroscopia. 60 Prozent gaben allerdings an, sie könnten Stierkämpfe nicht leiden.

Die Mehrheit der Spanier kann Stierkämpfen nichts abgewinnen, ist aber gegen ein Verbot des umstrittenen Brauchs. Nach einer Umfrage der Zeitung "El País" finden 60 Prozent der Spanier keinen Gefallen an Stierkämpfen. 37 Prozent bezeichneten sich als "Stierkampf-Fans", 3 Prozent der Befragten gaben keine Antwort.

Wie das Blatt am Sonntag berichtete, lehnen 57 Prozent die Entscheidung von Katalonien ab, Stierkämpfe in der wirtschaftsstärksten Region des Landes zu verbieten. Ein großer Teil der Spanier ist demnach der Ansicht, dass es den Katalanen bei dem Verbot nicht um den Tierschutz ging, sondern um eine Distanzierung von einem als typisch spanisch geltenden Brauch.

Das katalanische Parlament in Barcelona hatte am Mittwoch beschlossen, das blutige Spektakel vom 1. Januar 2012 an in der nordostspanischen Region abzuschaffen. Bis zum Inkrafttreten des Verbots werden in der Arena "La Monumental" in Barcelona noch acht Stierkämpfe stattfinden.

Reuters/DPA / DPA / Reuters
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(