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Telefonterror extrem: 23-Jähriger soll Firmen in 16.000 Fällen belästigt haben

Stundenlang rief ein Sachse immer wieder Autohäuser sowie Schlüssel- und Abschleppdienste an, nur um diese dann zu beleidigen. Nun kamen ihm Spezialisten für Cyberkriminalität auf die Spur.

Einem Mann aus der Nähe von Bautzen wird Telefonterror in 16.000 Fällen vorgeworfen (Symbolbild)

Einem Mann aus der Nähe von Bautzen wird Telefonterror in 16.000 Fällen vorgeworfen (Symbolbild)

In einem Fall von Telefonterror mit mindestens 16 000 Fällen in ganz Deutschland hat das Landeskriminalamt Sachsen einen 23-Jährigen als Tatverdächtigen ermittelt.

Der Mann aus der Gegend von Bautzen soll 2013 und 2014 vor allem Autohäuser sowie Schlüsseldienste und Abschleppfirmen angerufen und massiv belästigt haben, wie das LKA am Donnerstag mitteilte. Demnach beleidigte der 23-Jährige die Angerufenen wählte sie stundenlang immer wieder an. Dadurch seien die Betroffenen kaum erreichbar und zudem einem hohen psychischen Druck ausgesetzt gewesen. Damit die Anrufe nicht zurückverfolgt werden konnten, habe der Mann seine Rufnummer unterdrückt oder eine ausländische Kennung gewählt.

Täter drohen bis zu drei Jahre Haft

Eine Spezialeinheit für Cyberkriminalität am LKA kam dem 23-Jährigen nach umfangreichen Ermittlungen, Auswertungen der Verbindungsdaten und Durchsuchungen auf die Spur. Dem Mann, gegen den wegen Nachstellung ermittelt wird, droht eine Geld- oder Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren. Angaben zu dem möglichen Motiv machte das LKA nicht.

mod/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(