LKA Sachsen

Artikel zu: LKA Sachsen

Jagdhochsitz

Dutzende Hochsitze in Sachsen zerstört: Razzia bei militanten Tierschützern

Nach der Zerstörung zahlreicher Hochsitze in Sachsen haben Ermittler die Wohnungen von mehreren Verdächtigen durchsucht. Es gehe um Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung, teilten das sächsische Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft in Dresden am Freitag mit. Ermittelt werde gegen vier deutsche Verdächtige und einen Österreicher. Sie sollen als Gruppe in Dresden und Umgebung 75 Jagdhochsitze zerstört oder beschädigt haben.
Polizeifahrzeug

Mutmaßlicher Gebietsleiter von verbotener PKK in Hamburg festgenommen

Ermittler haben in Hamburg einen mutmaßlichen Regionalkader der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) festgenommen. Die Festnahme des 54-jährigen türkischen Staatsangehörigen erfolgte aufgrund eines Haftbefehls des Oberlandesgerichts Dresden, wie das sächsische Landeskriminalamt (LKA) und die Generalstaatsanwaltschaft Dresden am Dienstag mitteilten. Die Wohnung des Tatverdächtigen in Köln sei durchsucht worden.
Polizeibeamte bei Einsatz

Razzia in Dresden und Berlin: Vier mutmaßliche Drogenhändler festgenommen

Mit einer Razzia in Berlin und Dresden sind Ermittler am Mittwoch gegen eine Bande mutmaßlicher Drogenhändler vorgegangen. Sie sollen bis zu 140 Kilogramm Marihuana und anderes Rauschgift angekauft haben, wie das sächsische Landeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Dresden mitteilten. Vier Beschuldigte im Alter von 28 bis 34 Jahren wurden festgenommen und kamen in Untersuchungshaft.
Festnahme bei Demonstration von Rechtsextremen

Rechtsextremistische Attacke in Dresden: Zweiter Verdächtiger in Zwickau gefasst

Fast zwei Monate nach einem mutmaßlich rechtsextremistisch motivierten Angriff auf einen jungen Mann in Dresden haben Ermittler einen zweiten Verdächtigen festgenommen. Der 36-Jährige sei am Dienstag an seinem Wohnort in Zwickau gefasst worden, teilten die Staatsanwaltschaft Dresden und das sächsische Landeskriminalamt (LKA) mit. Er sollte noch am Dienstag einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Bei der Attacke war ein 19-Jähriger erheblich im Gesicht verletzt worden.
Beamte der Bundespolizei

Razzia gegen 170 Beschuldigte Callcenterbetrüger: Über acht Millionen Euro Schaden

Die Staatsanwaltschaft Dresden ist mit einer Razzia gegen eine Bande aus mehr als 170 Beschuldigten vorgegangen, die mit Callcentern über zehn Jahre lang Menschen betrogen haben soll. Es seien dabei zunächst drei Haftbefehle vollstreckt worden, teilten die Ermittler am Dienstag mit. Ergaunert haben soll die Bande in gut 30.000 Fällen mindestens acht Millionen Euro.