Drohnensichtung

Artikel zu: Drohnensichtung

Bundeswehrsoldat spürt eine Drohne auf

"Spiegel": Zahl verdächtiger Drohnensichtungen nimmt weiter zu

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat laut einem Bericht des "Spiegel" im Zeitraum von Januar bis Mitte Oktober 2025 insgesamt 850 verdächtige Drohnensichtungen in Deutschland registriert. Dabei handelt es sich demnach um Flüge über militärische Einrichtungen, Rüstungsunternehmen, aber auch Infrastruktureinrichtungen wie Elektrizitätsversorger oder Wasserwerke. Die Zahl der verdächtigen Sichtungen nahm dem Bericht zufolge damit weiter zu.
Hinweis auf Drohnen-Flugverbot am Flughafen Brüssel-Zaventem

Deutschland unterstützt Belgien nach Drohnenvorfällen

Nach zahlreichen Fällen von Drohnensichtungen in Belgien hilft Deutschland dem Nachbarland bei der Drohnenabwehr. Auf Antrag der belgischen Regierung unterstütze die Bundeswehr Belgien mit Counter-small Unmanned Aircraft Systems-Fähigkeiten (C-sUAS), erklärte das Bundesverteidigungsministerium am Donnerstagabend. Am internationalen Flughafen von Brüssel wurde der Flugverkehr unterdessen wegen einer erneuten Drohnensichtung vorübergehend eingestellt.
Sicherheitskräfte am Flughafen Landvetter in Göteborg

Flugausfälle am schwedischen Flughafen Göteborg nach Drohnensichtung

Nach einer Drohnensichtung sind am schwedischen Flughafen Göteborg mehrere Flüge ausgefallen oder umgeleitet worden. Der Luftraum über dem westschwedischen Flughafen Landvetter sei wegen des Hinweises auf eine mutmaßliche Drohne gesperrt, erklärte der Flughafenbetreiber Swedavia. Auf der Flughafen-Website waren mehrere Ausfälle, Verspätungen und Umleitungen von Flügen angezeigt. 
Flughafen Brüssel

Behörden in Belgien untersuchen mehrere Drohnenvorfälle

In Belgien haben die Behörden am Mittwoch mehrere Drohnensichtungen untersucht. Nach Flugausfällen an mehreren Flughäfen erklärte Innenminister Bernard Quintin, es seien Ermittlungen zur Anzahl der beteiligten Drohnen im Gange. Die Regierung in Brüssel wollte am Donnerstag eine Dringlichkeitssitzung ihres Nationalen Sicherheitsrates einberufen, um über die Vorfälle zu beraten.