Ulrike Demmer

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Die ehemalige  stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer bei "Die Boss"

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Bevor sie RBB-Intendantin wurde, arbeitete Ulrike Demmer von 2016 bis 2021 als Regierungssprecherin unter Angela Merkel. Das hatte sie eigentlich nie geplant, doch die mehrfach ausgezeichnete Journalistin liebt es, sich außerhalb ihrer Komfortzone zu begeben und nimmt das Angebot schließlich an. Bei "Die Boss“ erzählt sie, wie die knapp sechs Jahre im Bundespresseamt ihr Verständnis von Demokratie beeinflusst haben und warum Angela Merkel eine gute Chefin war.
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Stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer: "Eine sehr deutliche Sprache spricht aber die Zahl der belegten Intensivbetten, die steigt nämlich sehr viel, sehr stark und sehr viel zu schnell. Die Intensivmediziner sind beunruhigt und warnen. Deswegen ist auch jede Forderung nach einem kurzen, einheitlichen Lockdown richtig. Auch ein gemeinsames bundeseinheitliches Vorgehen wäre hier wichtig, denn es geht ja hier um gemeinsame Maßnahmen, gemeinsames Handeln, das wäre wünschenswert. Die Vielfalt der beschlossenen Regeln trägt im Moment nicht zur Sicherheit und zur Akzeptanz bei. (SCHNITT) Also, die Inzidenzen sind derzeit nicht besonders valide, weil in den Ostertagen nicht alle Zahlen erhoben worden sind. Aber der Gesundheitsminister hat gestern nochmal darauf hingewiesen, dass von einem Tag auf den anderen die Zahlen der Intensivbetten, der belegten Intensivbetten, um fünf Prozent gestiegen ist binnen eines Tages. Das zeigt uns, das Gesundheitssystem ist bedrohlich unter Druck, und das macht gemeinsames Handeln notwendig."