VG-Wort Pixel

Weg aus der Coronakrise Merkel ist für einen kurzen und einheitlichen Lockdown

Sehen Sie im Video: Merkel ist für einen kurzen und einheitlichen Lockdown.




Stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer: "Eine sehr deutliche Sprache spricht aber die Zahl der belegten Intensivbetten, die steigt nämlich sehr viel, sehr stark und sehr viel zu schnell. Die Intensivmediziner sind beunruhigt und warnen. Deswegen ist auch jede Forderung nach einem kurzen, einheitlichen Lockdown richtig. Auch ein gemeinsames bundeseinheitliches Vorgehen wäre hier wichtig, denn es geht ja hier um gemeinsame Maßnahmen, gemeinsames Handeln, das wäre wünschenswert. Die Vielfalt der beschlossenen Regeln trägt im Moment nicht zur Sicherheit und zur Akzeptanz bei. (SCHNITT) Also, die Inzidenzen sind derzeit nicht besonders valide, weil in den Ostertagen nicht alle Zahlen erhoben worden sind. Aber der Gesundheitsminister hat gestern nochmal darauf hingewiesen, dass von einem Tag auf den anderen die Zahlen der Intensivbetten, der belegten Intensivbetten, um fünf Prozent gestiegen ist binnen eines Tages. Das zeigt uns, das Gesundheitssystem ist bedrohlich unter Druck, und das macht gemeinsames Handeln notwendig."
Mehr
Die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer sagte am Mittwoch, besonders die Lage auf den Intensivstationen erfordere gemeinsames Handeln. Für eine vorgezogene Ministerpräsidentenkonferenz gebe es jedoch aktuell keine erkennbare Mehrheit.

Mehr zum Thema


Wissenscommunity


Newsticker