Windstoß

Artikel zu: Windstoß

MSNBC-Reporterin Kristen Welker berichtet vor dem Weißen Haus in Washington.

Nicht aus der Fassung zu bringen Bei Live-Übertragung: Reporterin weicht geschickt umstürzenden Lichtern aus

Sehen Sie im Video, wie eine TV-Reporterin umfallenden Scheinwerfern ausweicht.


Nichts hält diese Journalistin von ihrem Job ab: Während einer Live-Übertragung vor dem Weißen Haus zeigt Kristen Welker ihre schnellen Reflexe. Szene zeigen 


Die MSNBC-Reporterin redet einfacher weiter, als ob nichts passiert wäre. Ihre Kollegin im Studio macht sich Sorgen, doch Welker erklärt: Der Wind sei einfach sehr stark.  


In der amerikanischen Hauptstadt gibt es an dem Tag tatsächlich starke Winden mit Böen bis zu 47 km/h. 


Im Netz wird die Journalistin für ihren Schlenker gefeiert. Die Sportsendung "ProFootballTalk" twittert über den Zwischenfall – und schnell hat Welker auch das Profi-Team "Philadelphia Eagles" überzeugt. 


Tweet von Welker: "Danke, Eagles! Bin bereit für die Einziehung morgen Abend."
stern Logo

Zwischenruf Drei Tote im Dom

Erst jetzt ist die Ära von Edmund Stoiber in der CSU vorüber - und das Ende erinnert an ein Shakespeare-Drama. Weil er unbedingt Kanzler werden wollte, hat er seine Partei ins Unglück gerissen. Wie vor ihm Helmut Kohl die CDU.