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Görlitz: Weihnachtsbaum verbrennt nach absurder Kettenreaktion

Eine Frau in Görlitz wollte einen Brand löschen und hat damit einen anderen ausgelöst: Statt ihrem Herd brannte am Ende der Weihnachtsbaum der Nachbarin. Zum Glück ging alles relativ glimpflich aus.

Stett einen Brand zu löschen hat eine Frau in Görlitz einen anderen ausgelöst und der Weihnachtsbaum der Nachbarin verbrannte

Stett einen Brand zu löschen hat eine Frau in Görlitz einen anderen ausgelöst und der Weihnachtsbaum der Nachbarin verbrannte

Herd, Windstoß, Balkon: In einer absurden Kette von Ereignissen ist in Görlitz ein Weihnachtsbaum verbrannt. Zunächst war in der Küche einer 51-Jährigen ein wohl falsch angeschlossener Elektroherd in Brand geraten, wie die Polizei am Donnerstag berichtete.

Die Frau versuchte, den Brand mit einer Decke zu löschen, die jedoch ebenfalls Feuer fing. In Panik warf die 51-Jährige die Decke aus dem Fenster - wo sie nicht auf dem Boden, sondern von einem Windstoß getrieben auf dem Balkon der Wohnung darunter landete.

Die dort wohnende 63-Jährige wiederum hatte dort ihren schon fertig geschmückten Weihnachtsbaum hingestellt, der nun ebenfalls Feuer fing. Die Feuerwehr sei mit sechs Fahrzeugen angerückt, hieß es. Die 51-Jährige erlitt eine Rauchgasvergiftung, ihre Nachbarin verlor lediglich den Baum.

jen/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(