HOME

Tierquälerei in China: Touristen posieren mit verletztem Delfin

Für ein Foto gingen Touristen im Süden Chinas über Leichen: Weil die Urlauber unbedingt mit einem gestrandeten Delfin posieren wollten, zogen sie ihn weiter an Land. Der Meeressäuger starb.

Ein von mehreren Touristen zu Fotozwecken missbrauchter, verletzter Delfin ist im Süden Chinas verendet. Wie die staatliche Zeitung "Shanghai Daily" am Dienstag berichtete, zog eine Gruppe von Urlaubern das Tier am Sonntag an einem Strand der Provinz Hainan an Land und schoss Fotos mit ihm, die später im Internet veröffentlicht wurden. Der Delfin war zuvor vermutlich mit einem Schiff kollidiert und wurde an den Strand gespült, wo die Touristen ihn stark blutend fanden.

Dass die Urlauber dem Tier nicht halfen, sondern es weiter an Land zogen und mit ihm posierten, erboste zahlreiche chinesische Internetnutzer. "Wenn der grundsätzliche Respekt vor dem Leben verloren geht, frage ich mich wirklich, wie ich noch stolz sein kann auf China", fragte etwa ein Nutzer des chinesischen Kurzbotschaftendienstes Sina Weibo. Ein anderer schrieb, Delfine hätten "einen nur ein klein wenig geringeren IQ als Menschen, aber diese Leute auf den Bildern sind schlimmer als Schweine".

Wer einen gestrandeten Delfin findet, dem raten Experten, das Tier vor Sonnenlicht zu schützen und regelmäßig mit Wasser zu benetzten. Wichtig sei es zudem, dass kein Wasser oder Fremdkörper in das Blasloch gelangt.

jwi/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(