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Skurriler Fall in Paraguay: Totgeglaubter taucht plötzlich auf seiner eigenen Beerdigung auf

Zugegeben, es klingt wie eine Szene aus einem schlechten Film: Eine paraguayische Familie dachte, ihr Sohn sei getötet worden. Gefundene menschliche Überreste wurden voreilig ihm zugeordnet. Dann kam der Tag der Beisetzung.

Mann mit Hand an Sarg

Bei der Beisetzung des vermeintlich gestorbenen Familienangehörigen kam es zu einem unverhofften Happy End (Symbolbild)

Getty Images

Ein skurriler Todesfall schlägt in Paraguay hohe Wellen: Nach Informationen der "Associated Press" war ein 20-Jähriger spurlos verschwunden. Seine Familie rechnete sofort mit dem Schlimmsten. Als kurze Zeit später in seinem Heimatdorf Santa Teresa, rund 600 Kilometer nördlich der Hauptstadt Asunción gelegen, Teile einer verkohlten Leiche auftauchten, gingen alle davon aus, dass es sich dabei nur um den 20-Jährigen handeln könne. Die Identität des Toten wurde allerdings nie von der Polizei bestätigt.

Und plötzlich: ein Happy End

Trotzdem organisierte die Familie direkt eine Leichenwache. Anschließend sollte der Leichnam beerdigt werden. Doch gab es ein unverhofftes Happy End: Während sich seine Familienangehörigen zur Trauerfeier versammelt hatten, erschien plötzlich der Totgeglaubte – und wunderte sich, wer da wohl gerade beigesetzt würde.

Wo der 20-Jährige in der Zwischenzeit abgeblieben war, ist noch unklar.  

lui
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(