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Skurriler Fall in Paraguay: Totgeglaubter taucht plötzlich auf seiner eigenen Beerdigung auf

Zugegeben, es klingt wie eine Szene aus einem schlechten Film: Eine paraguayische Familie dachte, ihr Sohn sei getötet worden. Gefundene menschliche Überreste wurden voreilig ihm zugeordnet. Dann kam der Tag der Beisetzung.

Mann mit Hand an Sarg

Bei der Beisetzung des vermeintlich gestorbenen Familienangehörigen kam es zu einem unverhofften Happy End (Symbolbild)

Getty Images

Ein skurriler Todesfall schlägt in Paraguay hohe Wellen: Nach Informationen der "Associated Press" war ein 20-Jähriger spurlos verschwunden. Seine Familie rechnete sofort mit dem Schlimmsten. Als kurze Zeit später in seinem Heimatdorf Santa Teresa, rund 600 Kilometer nördlich der Hauptstadt Asunción gelegen, Teile einer verkohlten Leiche auftauchten, gingen alle davon aus, dass es sich dabei nur um den 20-Jährigen handeln könne. Die Identität des Toten wurde allerdings nie von der Polizei bestätigt.

Und plötzlich: ein Happy End

Trotzdem organisierte die Familie direkt eine Leichenwache. Anschließend sollte der Leichnam beerdigt werden. Doch gab es ein unverhofftes Happy End: Während sich seine Familienangehörigen zur Trauerfeier versammelt hatten, erschien plötzlich der Totgeglaubte – und wunderte sich, wer da wohl gerade beigesetzt würde.

Wo der 20-Jährige in der Zwischenzeit abgeblieben war, ist noch unklar.  

lui
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.