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Ungewöhnlicher Wildwechsel in Euskirchen Autofahrer fährt Känguru tot


Einen Wildunfall der besonderen Art gab es am frühen Montagmorgen im Kreis Euskirchen. Ein Autofahrer rammte ein Känguru, das noch am Unfallort verendete. Woher das exotische Tier stammte, ist noch völlig unklar.

Ein Autofahrer im rheinischen Kreis Euskirchen dürfte nicht schlecht gestaunt haben, als er nach einem Wildschaden sein Fahrzeug untersuchte. Statt eines angefahreren Wildschweins oder Rehs fand er ein ausgewachsenes Känguru vor, das noch am Unfallort verstarb.

Wie die zuständige Polizeidienststelle mitteilte, sind der Unfallhergang am Montagmorgen und die Herkunft des in Australien beheimateten Tieres noch völlig unklar: Der Autofahrer machte sich offenbar von dannen, gefunden wurde die Leiche des Tieres schließlich von einem Streckenwart der Straßenmeisterei Weilerswist. Das tote Känguru soll nun im Kreisveterinäramt Euskirchen untersucht werden.

jwi/AFP AFP

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