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ICE evakuiert: Verspätungen nach tödlichem Zug-Unfall

Tausende Menschen haben auf der Strecke Wolfsburg-Berlin Verspätungen in Kauf nehmen müssen. Nach einem Unfall musste ein ICE evakuiert werden. Ein 21-Jähriger wurde überrollt.

Ein 21-jähriger wurde am Sonntag kurz vor Berlin vom ICE erfasst. Er starb.

Ein 21-jähriger wurde am Sonntag kurz vor Berlin vom ICE erfasst. Er starb.

Wegen eines Unfalls auf der Bahnstrecke zwischen Berlin und Wolfsburg ist am Sonntag ein ICE mit etwa 500 Menschen an Bord evakuiert worden. Ein junger Mann wurde dabei überfahren. Die Passagiere mussten den Zug mitten auf der Strecke verlassen, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte.

Sie stiegen in ein Ersatz-Fahrzeug um und fuhren zurück nach Berlin. Auch zwei weitere Züge - ein ICE und ein IC - kamen nicht weiter. Es kam zu zahlreichen Verspätungen. Die Strecke blieb von etwa 13.30 Uhr bis 17.15 Uhr in beide Richtungen gesperrt, der Fernverkehr wurde über Magdeburg umgeleitet.

"Erhebliche Auswirkungen"

"So eine Sperrung hat an einem Sonntag auf dieser Strecke natürlich erhebliche Auswirkungen", sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Wie viele Züge und Fahrgäste von dem Unfall im Havelland betroffen waren, war zunächst ungewiss. Ein 21-Jähriger war von dem ICE überrollt worden und gestorben, wie uns die Bundespolizei dem stern bestätigte. Wie es dazu kam sei noch unklar. Die Ermittlungen dazu führe die Brandenburger Polizei.

awö/DPA / DPA
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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