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Video Historische Dürre in Italien

STORY: Klar, es ist Hochsommer. Da dürfte einen die große Hitze und der fehlende Regen nicht allzu sehr verwundern. Aber, was seit Monaten in Italien passiert, lässt so manche aufhorchen. Denn das südeuropäische Land verzeichnet laut Fachleuten das trockenste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1800. Die Experten sagen, dass die Niederschläge landesweit um 46 % zurückgegangen sind, wobei der Norden des Landes einschließlich Mailand am stärksten betroffen ist. Der Pegel des Po, der Norditalien von den Alpen bis zur Adria durchquert, ist stark gesunken. Das Wasser des Flusses wird unter anderem zur Bewässerung von Feldern genutzt. Seit Wochen gelten daher strenge Wasser-Spar-Regeln. Und während man zum Beginn des Wochenendes im Norden mit Temperaturen von über 35° Celsius rechnet, darf man am Sonntag etwas aufatmen, dann könnte endlich ein wenig von dem lang ersehnten Niederschlag auf die trockenen Böden fallen. Wissenschaftler machen den Klimawandel für das aktuelle Extremwetter verantwortlich.
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Denn das südeuropäische Land verzeichnet laut Fachleuten das trockenste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1800.

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