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Video Scholz verteidigt Gaspreisbremse gegen Kritik aus EU

STORY: HINWEIS: Dieser Beitrag wird ohne Sprechertext gesendet. O-Ton Olaf Scholz (SPD), Bundeskanzler: "In der Tat ist es notwendig, dass die Preise für Strom und Gas wieder runtergehen. Wir werden uns alle dafür einsetzen, dass wir international gemeinsam dazu beitragen, dass die etwas absurd gestiegenen Preise wieder sinken. Wir haben jetzt eine große Nachfrage gehabt, um die Speicher zu füllen. Wir haben vieles gesehen an Spekulationen in den Märkten. Gegenwärtig gehen die Gaspreise wieder runter, und sie müssen noch weiter sinken. Sie sind zu hoch. Das ist nicht gerechtfertigt, wenn man das Verhältnis von Angebot und Nachfrage anschaut. Da gehen noch erhebliche Senkungen, und die wollen wir auch gemeinsam durchsetzen. Deshalb ist es richtig, dass die Europäische Kommission Wege gewiesen hat, wie wir bei den Strompreisen runterkommen können. Wir werden eine solche Strompreisbremse etablieren. Und wie viele andere Länder werden wir das auch beim Gas tun. Einige sind ja schon längst dabei, mit großen Unterstützungsmaßnahmen exakt das zu tun, was wir uns jetzt für dieses Jahr und die nächsten beiden Jahre vorgenommen haben. Das ist vielleicht nicht jedem gleich aufgefallen. Und ich glaube, die Kooperationsbereitschaft Norwegens, aber auch der USA oder Kanadas oder der arabischen Länder und vieler anderer Lieferanten ist ziemlich groß. Und das, glaube ich, ist etwas, worauf man auch setzen kann bei dem, was wir miteinander erreichen wollen."
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Bundeskanzler Olaf Scholz hat die geplante Dämpfung der Energiepreise in Deutschland gegen Kritik aus der EU verteidigt.

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