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Video Strenge Kontrollen vor Olympia

Wer in das Medienzentrum und in die Sportstätten der Olympischen Spiele in Peking hinein möchte, muss strenge Sicherheitskontrollen passieren. Die chinesische Regierung will mit strikten Maßnahmen verhindern, dass sich die Corona-Pandemie während der sportlichen Großveranstaltung ausbreitet. Die Organisatoren der Spiele teilten am Sonntag mit, dass sie 72 Fälle von COVID-19 unter mit den Spielen in Verbindung stehenden Personen bestätigt haben, die zwischen dem 4. und 22. Januar nach China eingereist waren. Athleten und Mannschaftsoffizielle seien davon aber nicht betroffen gewesen, hieß es. Vor der Anreise müssen alle Olympia-Beteiligten zwei negative PCR-Tests nachweisen. Nur mit Impfnachweis kann eine dreiwöchige Quarantäne bei der Einreise in Peking vermieden werden. Die Organisatoren wollen mit einer geschlossenen Blase und täglichen Tests die Verbreitung von Infektionen vermeiden und Kontakte zur chinesischen Bevölkerung verhindern. Nach sechs Infektionen in einem Bezirk von Peking mussten sich zwei Millionen Bewohner der Stadt testen lassen. Um der Anordnung der Stadtregierung Folge zu leisten, mussten die Menschen stundenlang in der Kälte Schlange stehen. Letzte Woche teilten die Organisatoren mit, dass die Eintrittskarten für die Olympischen Spiele aufgrund von COVID-19 nicht an die breite Öffentlichkeit verkauft, sondern an Personengruppen verteilt würden, die vor, während und nach der Teilnahme an den Veranstaltungen strenge Präventionsmaßnahmen ergreifen müssten. Die Spiele beginnen am 4. Februar.
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Kurz vor Beginn der Olympischen Winterspiele versucht China die Ausbreitung von Corona-Fällen mit strikten Maßnahmen zu verhindern.

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