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Video Tote Wale in Patagonien angeschwemmt

STORY: In Patagonien ist erneut ein toter Wal angeschwemmt worden. Seit Ende September wurden laut Berichten lokaler Medien mindestens 13 Kadaver an der Küste im Süden von Argentinien gefunden. Demnach handelt es sich um Südliche Glattwale. Woran die Tiere gestorben sind, ist noch unklar. Biologen vermuten Vergiftungen durch eine Algenblüte. Strandungen von toten oder lebenden Walen sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Erst vor zwei Wochen waren an der Küste der australischen Insel Tasmanien rund 230 Grindwale angeschwemmt worden. Nur ein paar Dutzend konnten gerettet werden. Auch hier war die Ursache zunächst unklar.
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Seit Ende September wurden an der Südküste Argentiniens laut lokalen Medienberichten mindestens 13 tote Tiere entdeckt. Woran die Meeressäuger gestorben sind, ist noch unklar.

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