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Video US-Präsident fordert mehr Klimaschutz

US-Präsident Joe Biden hat am Dienstag Schauplätze der tödlichen Überschwemmungen im Osten der Vereinigten Staaten besucht. Hurrikan Ida hatte eine Spur der Verwüstung hinterlassen und für schwere Schäden und Dutzende Todesopfer gesorgt. Biden machte auch im New Yorker Stadtteil Queens Visite und betonte dabei die Ursache für die immer häufiger auftretenden Extremwetter-Lagen. Sie führen in den USA unter anderem zu Waldbränden und Überschwemmungen: "Leute, es ist eindeutig. Der Klimawandel stellt eine existenzielle Bedrohung für unser Leben, für unsere Wirtschaft dar. Die Bedrohung ist real und wird nicht besser werden. Die Frage ist: Kann es schlimmer werden? Wir können verhindern, dass es noch schlimmer wird." Biden sagte auch, dass die rasant fortschreitenden Veränderungen des Klimas der "Alarmstufe rot" entsprächen. Das sei keine Übertreibung, sondern eine Tatsache, unterstrich der US-Präsident. Noch immer kämpfen Gebiete in den USA mit den Folgen der Überschwemmungen durch Hurrikan Ida. Zudem sind aktuell rund 15.000 Feuerwehrleute in Kalifornien gegen Waldbrände im Einsatz.
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Joe Biden betonte beim Besuch von Unwetter-Opfern, dass die Bedrohung durch Extremwetter-Phänomene real sei und nicht besser werde.

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