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Video Weltweite Proteste gegen Tod von Iranerin Mahsa Amini dauern an

STORY: Die Proteste nach dem Tod der Iranerin Mahsa Amini dauerten am Dienstag an. Vor der iranischen Botschaft in Athen verbrannten Demonstranten Bilder von Ayatollah Ali Khamenei, dem Obersten Führers des Iran. Bei Auseinandersetzungen mit der Polizei setzten die Sicherheitskräfte Tränengas ein. Auch in Argentinien versammelten sich zahlreiche Demonstranten vor der iranischen Botschaft in Buenos Aires. Sie forderten die Aufklärung der Todesumstände von Mahsa Amini. Die 22-Jährige war am 13. September in Teheran von der Sittenpolizei, wegen "unangemessener Kleidung" festgenommen worden und später in einem Krankenhaus verstorben. Nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens sind seit Ausbruch der Proteste im Iran mehr als 40 Menschen getötet worden.
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Die 22-Jährige war von der iranischen Sittenpolizei verhaftet worden und unter bisher unklaren Umständen ums Leben gekommen.

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