Gerade einmal zwei Wochen alt ist ein kleiner Borneo Orang-Utan im südspanischen Zoo von Fuengirola. Die volle Aufmerksamkeit von Besuchern und Personal ist ihm jetzt schon gewiss.
Spanien Kleiner Baby-Orang-Utan verzaubert Zoo-Besucher

Sehen Sie im Video: Kleiner Borneo Orang Utan verzaubert Zoo-Besucher in Spanien.
Bühne frei für den jüngsten Bewohner des Affenreviers im südspanischen Zoo von Fuengirola. Gerade einmal zwei Wochen alt ist dieser kleine Borneo Orang-Utan – die volle Aufmerksamkeit von Besuchern und Personal gleichermaßen ist ihm jetzt schon gewiss. Die Aufmerksamkeit der Tierpfleger, weil sich der Bioparc Fuengirola an einem Zuchtprogramm zur Erhaltung von Borneo-Orang-Utans beteiligt. Jedes Neugeborene steigert die Überlebenschancen der bedrohten Tierart, erklärt Chef-Tierpfleger Antonio Garrucho. "Das Tempo der Zerstörung der Wälder auf der Insel Borneo ist sehr groß – durch Rohstoffgewinnung, Waldbrände, oder Wüstenbildung. Der Klimawandel hat große Auswirkungen. Und der Mensch beschleunigt diesen Prozess." Die Aufmerksamkeit der Zoobesucher ist dem Kleinen gewiss, weil es selbstverständlich kaum etwas Niedlicheres gibt, als ein Orang-Utan-Baby. Die Unterschiede zu den ersten Lebenswochen von menschlichem Nachwuchs sind augenscheinlich gar nicht so groß: Rumliegen mit Mama, einen Schluck trinken, dann ein Nickerchen. Und dann das Ganze wieder von vorn.
Bühne frei für den jüngsten Bewohner des Affenreviers im südspanischen Zoo von Fuengirola. Gerade einmal zwei Wochen alt ist dieser kleine Borneo Orang-Utan – die volle Aufmerksamkeit von Besuchern und Personal gleichermaßen ist ihm jetzt schon gewiss. Die Aufmerksamkeit der Tierpfleger, weil sich der Bioparc Fuengirola an einem Zuchtprogramm zur Erhaltung von Borneo-Orang-Utans beteiligt. Jedes Neugeborene steigert die Überlebenschancen der bedrohten Tierart, erklärt Chef-Tierpfleger Antonio Garrucho. "Das Tempo der Zerstörung der Wälder auf der Insel Borneo ist sehr groß – durch Rohstoffgewinnung, Waldbrände, oder Wüstenbildung. Der Klimawandel hat große Auswirkungen. Und der Mensch beschleunigt diesen Prozess." Die Aufmerksamkeit der Zoobesucher ist dem Kleinen gewiss, weil es selbstverständlich kaum etwas Niedlicheres gibt, als ein Orang-Utan-Baby. Die Unterschiede zu den ersten Lebenswochen von menschlichem Nachwuchs sind augenscheinlich gar nicht so groß: Rumliegen mit Mama, einen Schluck trinken, dann ein Nickerchen. Und dann das Ganze wieder von vorn.
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