Orang-Utans

Artikel zu: Orang-Utans

Holztransport in Indonesien im Februar 2026

AFP-Recherche: Plantagenholz aus Indonesien für "klimaneutrale" Verpackungen

Große Gebiete des indonesischen Urwalds - Lebensraum der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans - sind zugunsten von Plantagen abgeholzt worden, deren Holz von einem Unternehmen für angeblich "klimaneutrale" Medikamentenverpackungen verwendet wurde: Dies hat eine Recherche der Nachrichtenagentur AFP und des Investigativmediums The Gecko Project ergeben, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Das britische Pharmaunternehmen Haleon beendete daraufhin nach eigenen Angaben seine Zusammenarbeit mit dem Verpackungshersteller.
Orang-Utan-Dame Surya mit ihrem Baby

Vom Aussterben bedrohte Art: Borneo-Orang-Utan im Zoo von Madrid geboren

Der Zoo der spanischen Hauptstadt Madrid freut sich über die Geburt eines Borneo-Orang-Utans, einer vom Aussterben bedrohten Menschenaffenart. Wie der Zoo erst jetzt mitteilte, brachte die Orang-Utan-Dame Surya das Baby bereits Anfang April nach achteinhalbmonatiger Schwangerschaft auf die Welt. Dem rund 1,5 Kilo schweren Orang-Utan-Jungen geht es demnach gut, er ist stark und entwickelt sich gut.
Rund tausend Menschen starben bei den Überschwemmungen

Seltene Orang-Utans durch Folgen von Flutkatastrophe in Indonesien bedroht

Die jüngste Flutkatastrophe in Indonesien hat nach Angaben von Wissenschaftlern den Lebensraum der seltensten Menschenaffen der Welt schwer beschädigt und könnte katastrophale Folgen für die Tierart haben. Die Überschwemmungen könnten das Überleben der Tapanuli-Orang-Utans in freier Wildbahn gefährden, warnten Forscher am Freitag. Bei den Überschwemmungen Ende November waren in Indonesien rund 1000 Menschen ums Leben gekommen.
Sumatra-Orang-Utans in Münchner Tierpark 2014

Studie: Orang-Utans in Zoos sind neugieriger als wilde Artgenossen

In Zoos lebende Orang-Utans sind einer Studie zufolge neugieriger als ihre Artgenossen in der Wildnis. Die Untersuchung zeigt, dass Orang-Utans im Zoo häufiger und vielfältiger ihre Umwelt erkunden, wie die Max-Planck-Gesellschaft am Dienstag in München mitteilte. Dazu nutzten Tiere im Zoo häufiger Werkzeuge, manipulierten mehrere Objekte zugleich oder zeigten mehr Verhaltensvarianten.