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Auf dem Hausdach im Ozean: Tsunami-Opfer nach zwei Tagen gerettet

Sein Hausdach war seine Rettung: Ein 60-jähriger Japaner wurde bei dem Tsunami aufs Meer hinaus gespült, konnte sich aber an seinem Hausdach festhalten. Nach zwei Tagen auf dem Ozean wurde der Mann schließlich von einem Kriegsschiff der japanischen Marine gerettet.

Zwei Tage trieb ein 60-jähriger Japaner nach der Tsunami-Katastrophe im Meer. Er überlebte, weil er auf dem Dach seines eigenen Hauses saß, das auf den Ozean geschwemmt wurde. Ein Kriegsschiff der japanischen Marine rettete ihn schließlich.

Zunächst floh der Mann vor den heranrollenden Flutwellen. Weil er aber etwas vergessen hatte und in sein Haus zurückkehrte, riss ihn der Tsunami mit und spülte ihn zusammen mit Teilen seines Hauses mehr als 15 Kilometer hinaus ins Meer. Hiromitsu Shinakawa erzählte den Marinesoldaten, die ihn aus dem Meer zogen, dass er sich auf einem Stück seines Hausdaches festhalten konnte. "Aber meine Frau wurde weggeschwemmt."

Mit einer selbst gebastelten roten Flagge winkte Shinakawa um Hilfe. Der Mann überlebte dank guten Wetters und schwachem Wellengangs, sagte ein Soldat der Nachrichtenagentur Kyodo News. Mit einem Hubschrauber wurde der geschwächte und halb verdurstete Mann in ein Krankenhaus geflogen.

DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(