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Autobahn München-Passau: Geisterfahrer baut tödlichen Unfall in Tunnel

Horror-Crash auf der Autobahn München-Passau: Ein 73 Jahre alter Mann ist mit seinem Wagen in einem Tunnel frontal in ein anderes Fahrzeug gerast. Offenbar war er auf der falschen Fahrbahn unterwegs.

Ein 73 Jahre alter Geisterfahrer hat in einem Autobahntunnel in Oberbayern einen Unfall verursacht und ist dabei ums Leben gekommen. Ein 39-jähriger Autofahrer wurde bei dem Unglück auf der A 94 München-Passau schwer verletzt.

Nach Angaben der Polizei war das Auto des Falschfahrers in dem Tunnel bei Mühldorf am Inn am Montagnachmittag gegen 15.50 Uhr frontal mit dem Wagen des 39-Jährigen zusammengestoßen. Der 73-Jährige starb noch am Unfallort. Der andere Autofahrer wurde ins Krankenhaus gebracht.

Warum der Geisterfahrer auf die falsche Fahrspur geriet ist noch unklar. Ein Gutachten soll den genauen Unfallhergang klären. Die Autobahn war etwa zwei Stunden lang gesperrt.

mad/AFP/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(