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Bad Reichenhall: Zahl der Toten gestiegen

Die Rettungsarbeiten in Bad Reichenhall sind wieder aufgenommen worden: Nach dem Einsturz eines Eishallendaches haben die Helfer mittlerweise 14 Todesopfer bergen können.

Bei den Bergungsarbeiten in den Trümmern der Bad Reichenhaller Eishalle haben die Rettungsmannschaften am Mittwoch eine weitere Leiche gefunden. Ob es sich bei der weiblichen Toten um die vermisste Frau oder das vermisste Mädchen handelt, ist unklar. Damit steigt die Zahl der geborgenen Toten auf 14. Ein Mensch wird noch unter den Trümmern vermisst. Das Dach der Eissporthalle in der oberbayerischen Stadt war am Montagnachmittag eingestürzt und hatte etwa 50 Menschen unter sich begraben.

Die gezielte Suche nach Verschütteten war am frühen Mittwochmorgen wieder aufgenommen worden. Das teilte die Polizei mit. Die Suche wurde am Dienstagmittag zunächst eingestellt, weil weitere Trümmerteile beseitigt werden mussten, sagte Franz Sommerauer von der Polizei Traunstein. "Jetzt sind die Suchkräfte wieder auf dem Eis." Rund 40 Prozent der Eisfläche seien nach den nächtlichen Räumarbeiten zwischenzeitlich wieder begehbar, hieß es. Mit Rettungshunden werden die Einsatzkräfte weiter nach Vermissten suchen.

Rettungseinsatz mit bloßen Händen

Bei den zuvor gefundenen Toten handelt es sich um zwei Jungen und fünf Mädchen im Alter zwischen neun und zwölf Jahren, drei männliche und einen weiblichen Jugendlichen im Alter von 14 und 15 Jahren sowie zwei Frauen im Alter von 40 und 41 Jahren. Alle Opfer stammten aus der Umgebung von Bad Reichenhall und Traunstein.

13 Verletzte würden noch im Krankenhaus behandelt, jedoch befinde sich niemand mehr in kritischem Zustand, teilte die Polizei am Morgen mit. Rund 200 Rettungskräfte waren am Mittwochmorgen an der Unglücksstelle mit schwerem Räumgerät im Einsatz. Einer von drei Baggern war wegen eines technischen Defekts in der Nacht zeitweise ausgefallen. Der Schaden konnte jedoch schnell behoben werden. Ein Nachlassen der starken Schneefälle erleichterte den Helfern die Arbeit. Auch mit bloßen Händen hatten hunderte Helfer am Dienstag versucht, an die Verschütteten heranzukommen. Eine Außenwand wurde jedoch unter dem Druck der Trümmer weggedrückt. Statiker befürchteten, dass weitere Gebäudeteile einstürzen und auch noch Helfer unter sich begraben könnten. "Wir geben nicht auf, bis auch die letzte Person gerettet beziehungsweise geborgen wurde", sagte Kreisbrandrat Rudi Zeif am Dienstagabend.

Lichterkette für die Opfer

Vor dem Unglück war ungewöhnlich nasser und schwerer Schnee gefallen. Zwar wurde die Belastung des Daches kurz vor dem Einsturz überprüft, dennoch gab es Spekulationen über Versäumnisse der Behörden. Die Staatsanwaltschaft Traunstein ermittelt wegen fahrlässiger Tötung. Die Ermittler stellten Unterlagen und Pläne sicher, die nun von Sachverständigen begutachtet werden sollen.

Krisen-Interventionsteams betreuten auch in der Nacht Angehörige der Opfer. Es gehe auch darum, die Todesnachricht an Angehörige zu überbringen, sagte Malteser-Sprecher Peter Volk. Für die Helfer im südostbayerischen Raum sei es das größte Unglück seit Jahrzehnten. Mit einer Lichterkette gedachten am Abend viele Menschen der Opfer. Am Dienstag in einer Woche soll es in Bad Reichenhall einen Trauergottesdienst von Freistaat, Landkreis und der Stadt geben.

Auch andernorts stürzten am Dienstag unter der Schneelast Dächer ein, verletzt wurde aber niemand. Die Stadt Rosenheim sperrte vorsorglich eine Eishalle und eine Sporthalle. Aus Furcht vor einem möglichen Einsturz der Bahnsteigüberdachung wurde am Bahnhof Traunstein der Zugverkehr vorübergehend eingestellt.

DPA/AP / AP / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.